Schule

Sommerfest der Volksschule

Zum Abschluss des Schuljahres 2008/09 feierte die Schulgemeinschaft der Volksschule Ainet ein Fest mit allen Sinnen auf der Blumenwiese hinterm Haus. Die beiden Schwerpunkte der Projektarbeit der Musiziergruppe KIMU, nämlich „Singmo mitnondo!“ und „…mit allen Sinnen“ bestritten auch die inhaltlichen Schwerpunkte. Text: A. Mühlburger, Fotos: D. Engeler, F. Grimm u. VS Ainet.

Während der gesamten Feierstunde galt die Aufforderung: „Singmo mitnondo!“. Allerdings, nicht nur Lieder des länderübergreifenden Gemeinschaftsprojektes von Süd- und Osttirol anlässlich des Gedenkjahres 2009 wurden gesungen. Volksliedgut, das die SchülerInnen beim Projekt „…mit allen Sinnen“ – initiiert und unterstützt vom Tiroler Volksliedwerk- (kennen-) lernten, erklang zweistimmig und mit instrumentaler Begleitung.
 
Unter dem Motto „…mit allen Sinnen“ stand aber auch die Tombola, deren Preise die Erstler vorbereitet hatten. Sie waren die Nutznießer des Ganzjahresprojektes „Gesunde Jause“ und wollten zum Abschluss vorwiegend gesunde Köstlichkeiten unter die Leute bringen, wie Kräutersalz, Gewürzkräuter und Marillenmarmelade. Wenige Tage vorher haben sie beim Lesefest im kleineren, familiären Kreis ihr Können und ihre Fähigkeiten mit aufgeregter Begeisterung unter Beweis gestellt. Wenige Tage nach dem Sommerfest durften sie die nächsten Erstler vom Kindergarten in die Schule begleiten. Routiniert zeigten sie dann her, was sie dort erwartet. 
 
Einige Viertler konnten Preise abholen. Diejenigen nämlich, die sich besonders intensiv mit den Büchern und dazugehörigen Aufgaben des Projektes der Schulbibliothek „Bilder hin Bücher her – Was ist dein Lieblingsklassiker?“ auseinandergesetzt hatten. Zur Erleuchtung sollte die Mini-Taschenlampe dienen, die jeder Teilnehmer erhielt.
 
Abschließender Höhepunkt war eine Modenschau. Kleine Stars und große Models präsentierten die heißesten Hits und absoluten Musts dieses Sommers, fanden Wohlgefallen beim Publikum und riefen zahlreiche Paparazzi auf den Plan.
 
Eltern versüßten die Veranstaltung mit Kuchen und Kaffee, Obst und Saft. Mit einem heilenden Gemeinschaftsgesang beschworen die Anwesenden zu guter Letzt das segensvolle Wirken der Mutter Erde an diesem Ort. Möge es weiterhin so bunt und vielseitig, so individuell und doch von praktiziertem Gemeinschaftssinn getragen zum Ausdruck kommen und sich in jeder Hinsicht manifestieren!

Sowohl moderne, als auch traditionelle Mode wurde von den Kids präsentiert

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Galerie ‚1760 VS Sommerfest Engeler‘ betrachten

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Galerie ‚1758 VS Erstler‘ betrachten

Eine Klangwolke über Toblach

2900 Schüler, davon 900 aus Osttirol und ihre Begleiter fanden sich am 13. Mai
bei herrlichem Frühsommerwetter in der Naturarena vor dem Grandhotel ein
um miteinander zu singen. Text: Dorli Kofler, Fotos: Günther Kendlbacher

 

Mitten unter ihnen die KIMU- Gruppe der VS Ainet , bestehend aus 27 Kindern und 5 Begleitpersonen. Musikalisch unterstützt von der urigen Südtiroler Gruppe “Titla“ spürte man bereits am Beginn die allgemeine Begeisterung für die Musik aus dem Lied “Singen isch unser Freud“. Zwischen den gemeinsam gesungenen Liedern gaben einzelne Gastchöre Kostproben ihres Könnens und wir waren das aufmerksame Konzertpublikum.
Eine köstliche Jause gab es für alle Teilnehmer dieses Ländersingens und mit dem Lied “ Tirol isch lei oans“ endete der musikalische Ausflug nach Südtirol. Bewundernswert war die tolle Vorbereitung, die perfekte Organisation und Durchführung dieses Sängertreffens. Unser Bezirksschulinspektor Dr. Horst Hafele bedankte sich auf bekannt charmante Weise bei den Gastgebern und hatte eine nette musikalische Überraschung bereit: Andrä Girstmair, unser begabter Ziehharmonikaspieler spielte als kleines Dankeschön den Marsch “Tirol 1809“ und erntete dafür großen Beifall. Wir werden den Klang dieser Lieder und die Verbindung mit den begeisterten Sängern aus allen Teilen Ost- und Südtirols noch lange in uns nachklingen lassen.

 

2900 Schülerinnen und Schüler sangen miteinander

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Galerie ‚1768 Singen in Toblach‘ betrachten

Bilder hin – Bücher her! Wer ist dein Lieblingsklassiker?

Am 23. April war diese Frage geklärt, zumindest für die 13 Viertler, die sich mehrere Wochen, von den Semesterferien bis zum Welttag des Buches, mit dem Thema auseinandergesetzt hatten. Es galt unter 16 Bilderbuchklassikern herauszufinden, welcher am besten ankommt.
Text und Fotos: A.M.

Selbst die magersten Bücherwürmer und zahmsten Leseratten konnten sich der Faszination der Bilderbuchklassiker nicht entziehen und tauchten ab in eine Welt der Bilder, Reime und Geschichten. Gemeinsam mit den Unersättlichen der Kategorie Buchverschlinger eroberte jeder für sich einen Schatz, bestehend aus einer Vielfalt aufregender Gedanken, Abenteuer und Erinnerungen an phantastische Welten. Wird es eine Herausforderung werden, diesen Schatz gut zu verwalten? Mitte Mai, wenn beim „Grande Finale“ des BBK-Projektes Preisträger gekürt werden, könnte er sich schon klassisch vergrößern! 

Die Viertler der VS Ainet sind zu richtigen Leseratten geworden

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Galerie ‚1773 Welttag des Buches‘ betrachten

VS Ainet: „Als ich Ander Hofer traf“

Bürgermeister Mag. Karl Poppeller und Schützenhauptmann Kdt. Rudolf Duregger fanden sich am Freitag, 27. März 08 in der Schule ein und überreichten den Schülern ein traum-haftes Buch in 7 Stationen von Sonja Ortner und Verena Wolf: „Als ich Ander Hofer traf“
Text und Fotos: Angelika Mühlburger

Als der Schützenhauptmann eindrucksvoll in der Tracht vor den Kindern stand, mit unterstützenden Gesten und entsprechender Mimik erklärte, warum die Tiroler sich 1809 erheben mussten, rasselte er ein wenig mit dem Säbel und die SchülerInnen waren konzentriert und fasziniert.
BGM Karl Poppeller ergänzte diese anschauliche "Geschichtestunde" mit Details aus dem Dorfgeschehen zur damaligen Zeit. Er wies auf die Spuren der Vergangenheit hin, die heute noch zu finden sind und ermunterte die SchülerInnen, sich aufgeschlossen und interessiert damit auseinanderzusetzen.
Damit die Auseinandersetzung mit der Tiroler Geschichte um 1809 noch besser gelingen kann, brachten Bürgermeister und Schützenhauptmann ein Geschenk mit: Für jeden Viertler ein eigenes Exemplar des oben erwähnten Buches, mit einer aufwändigen und sehr besonderen Widmung der Schützenkompanie Ainet auf Seite 3. Für alle anderen Kinder gab es für die Schulbibliothek 15 Exemplare desselben Buches von der Gemeinde. Der Bürgermeister signierte sie an Ort und Stelle und die Kinder versuchten, eines der 15 Bücher zu ergattern und auszuleihen.

Um dem Anlass einen gebührenden Rahmen zu geben, sangen alle miteinander die Landeshymne, feierlich unterstützt durch Silvano und Martina mit ihren Blasinstrumenten.

Ein herzlicher Dank gilt allen, besonders auch den Verantwortlichen und Mitgestaltern im Hintergrund, die diese Veranstaltung ermöglichten, weil sie sie richtig und wichtig fanden! 


Martina Tabernig und Silvano Gliber begleiteten die Schüler mit ihren Instrumenten


Schützenhauptmann Duregger übergibt die Bücher an die Schüler der vierten Klasse

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Galerie ‚1775 Gedenkjahr 1809 – 2009‘ betrachten

Fasching in der Schule

Das bunte Treiben am Faschingsdienstag trieb dem Höhepunkt zu, als Gesänge im Haus erklangen und die Narren das Tanzbein schwangen!
Fotos: Mühlburger, Volcan und Schüler der VS Ainet.

Es ist fast schon Tradition, dass die verschiedensten Veranstaltungen in unsere Schule bestens gelingen. So auch die heurige Faschingsparty. Im Klassenzimmer, in den Gängen, in der Küche und im Musikraum, überall tummelten sich Faschingsnarren. Märchenfiguren und Handwerkern konnten man begegnen, Vertretern verschiedener Berufsgruppen, Fantasiegestalten und fantastischen Wesen. Alle feierten beschwingt und ausgelassen, laut und zuweilen rasant. Man war galant und nahm´s tolerant! 


Mit Eifer dekorierten Schüler das Schulhaus


Figuren aus der Märchenwelt waren Vorbild für viele Masken.

zu weiteren Fotos:

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Galerie ‚1781 Fasching‘ betrachten

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Galerie ‚1780 Fasching‘ betrachten

Erster Schultag

Am Montag, 08. September 2008 starteten 9 Aineter Kinder voller Elan in ihr erstes Schuljahr. Fotos: Ing. Franz Grimm

Klassenlehrerin VD OSR Wulfenia Volcan begrüßte die aufgeregten Kinder und Eltern vor der neuen Schule.
In der Klasse wurde dann alles genau erklärt und beschrieben, wie ein Schultag in etwa abläuft.
Anschließend bekamen die Kinder noch Schultüten für ihren Start überreicht.
 


aufmerksam horchen die Erstklassler, was ihre Frau Lehrerin ihnen erklärt

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VS Ainet – In der Römerstadt Aguntum

Zum Abschluss des Schuljahres und zugleich als letzten Lehrausgang in der Volkschulzeit stand für die „Viertler“ ein Besuch in Aguntum mit Besichtigung der archäologischen Ausgrabungen und des Museums auf dem Programm. – Fotos: VD Ulfi Volcan


Die Schüler mit der Klassenlehrerin VD Ulfi Volcan und Isabella Podesser im Museum Aguntum


Blick vom Aussichtsturm auf einen Teil der ehemaligen Römerstadt

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Galerie ‚1815 Aguntum‘ betrachten

Kindersportspiele 2008 in Schlaiten – Neue Fotos auf der Seite der Sportunion Tirol

Am Freitag, den 20. Juni 2008 fanden auf der Sport- und Freizeitanlage in Schlaiten die Kindersportspiele für Kindergarten- und Volksschulkinder der
Gemeinden Schlaiten und Ainet statt. Auf Initiative vom Schlaitner Volksschuldirektor Johannes Ortner wurden dieses Jahr auch die Aineter Kindergartler und Volksschüler dazu eingeladen.
Fotos: Dora Engeler, Text: Harald Saiger

Fotos auf: www.schlaiten.at
und auf der Seite der Sportunion Tirol


Insgesamt nahmen 113 Kinder an der von der Sportunion Raiffeisen Schlaiten und Ainet organisierten Veranstaltung teil.

Mag. Webhofer von der Sportunion Tirol eröffnete die Kindersportspiele und berichtete, dass letztes Jahr in ganz Tirol nicht weniger als 3000 Kinder an solchen Veranstaltungen teilnahmen.

Im Vordergrund  dieser Kindersportspiele soll Spaß und Freude der Kinder an der Bewegung sein. Zu diesem Zweck wurden 8 Bewegungsstationen (motorische Grundeigenschaften) aufgebaut.

So mussten die Kinder ihre Fähigkeiten beim Slalomsprint, Weit- und Hochsprung, Kettcarparcour bzw. Gehen auf Laufdosen, Zielwurf in Basketballkorb und Dosenschießen, Gleichgewicht halten auf Baumstämmen, Seilspringen, Seilziehen, Sandkübel tragen und  abschließendem gemeinsamen Dauerlauf unter Beweis stellen. Alle Kinder meisterten die gestellten Aufgaben hervorragend und hatten, wie man auf den Fotos sehen kann, auch eine Menge Spaß dabei. Abschließend wurden alle Teilnehmer noch mit Bratwürstl´n und Getränken gestärkt.

Großer Dank gebührt dem Hauptorganisator Panzl Oswald (Obm. Sportunion Raiffeisen Schlaiten), allen Lehrpersonen und freiwilligen Betreuern sowie den Sponsoren TIWAG-Tiroler Wasserkraft AG und Sportunion Tirol.

Harald Saiger


Der Spass an der Bewegung stand bei den Kindersportspielen 2008 im Vordergrund

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Galerie ‚1820 Sporttag‘ betrachten

homepage der Sportunion Tirol

 

VS Ainet „Auf den Holzweg gekommen“

Der Lehrausgang „Wald und Wasser“ hatte heuer ein weiteres Thema zum Inhalt, nämlich die Holzbringung. Und wer könnte es den SchülerInnen eindrucksvoller erklären als ein erfahrener Fachmann an Ort und Stelle?
Text und Fotos: Angelika Mühlburger

Waldaufseher Lois Gomig hat die Gelegenheit beim Schopf gepackt und die Kinder kurzerhand zum gelben Kippmasten verfrachtet, der vom Klassenzimmer aus schon seit längerer Zeit zu beobachten ist. Dort im Gemeindewald nahe dem Moasa Feld unterbrach der Holzarbeiter Hannes Ladstätter seine Arbeit. Vor vielen Jahren sind er und vier seiner Brüder auf den Holzweg gekommen, erzählt er und momentan damit beschäftigt, die Spuren der Verwüstung zu beseitigen, die die beiden "wilden Damen" Paula und Emma im Jänner hinterlassen haben. Das machen er und seine Brüder mit Hilfe von Harvester "Woody 50". Spektakuläre Minuten erlebten die Kinder beim Zuschauen, wie die Baumstämme samt Ästen und Rinde mit der Seilwinde zum Arbeitsplatz gebracht werden, um dort in einem einzigen Arbeitsgang vom Prozessor aufgeklaubt, von den Ästen befreit und auf die gewünschte Länge zugeschnitten zu werden. Der nächste Schritt ist dann schon die Lieferung zum Sägewerk.

Welchen Gefahren Holzarbeiter ausgesetzt sind und wie sie sich dagegen schützen können und müssen, wie man Holzer wird und welche Voraussetzungen dazu benötigt werden, wie sich der Beruf im Lauf der Jahrzehnte verändert und entwickelt hat, welche Geräte früher und heute verwendet werden und eine Menge anderer Fragen wurden besprochen. Stets klang das Bemühen vom Hannes durch, die Schüler Zusammenhänge verstehen zu lassen, die für uns Bewohner einer waldreichen Gegend von Bedeutung sind.

Das war auch die Absicht des Waldaufsehers beim weiteren Verlauf des Lehrausganges. Den Kindern klarzumachen, dass der Wald für ein funktionierendes Zusammenspiel mit unserer Lebensgrundlage Wasser einer besonderen Aufmerksamkeit bedarf, ist dem Lois ein vorrangiges Anliegen. Dass eine Menge zusätzlicher Informationen die SchülerInnen zu faszinieren vermag, ist dem routinierten Vorgehen des Gemeindeförsters zu danken. 


Die "Drittler" mit Hannes Ladstätter und Waldaufseher Lois Gomig im Moaswald


Die Wurzelstöcke der aufgearbeiteten Windwurfbäume säumen den Weg nach Ainet

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Galerie ‚1821 VS Ainet‘ betrachten

  • 21. Juni 2018 10:00Sprechtag Landesvolksanwältin Mag. Maria Luise Berger
  • 23. Juni 2018Bubble-Soccer-Turnier
  • 28. Juni 2018 10:00Sprechtag Tiroler Patientenvertretung
  • 29. Juni 2018Gwabler Kirchtag
  • 8. Juli 2018Patrozinium in Ainet mit Priesterjubiläum Dr. Ludwig Jester und Professjubiläum Sr. Walburga Holzer
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