Schule

Gesundheit – was kann ich dafür tun?

Das ist die Frage, mit der sich die Volksschule Ainet schwerpunktmäßig das ganze Jahr über beschäftigt. Zur Einstimmung und auch Einschulung in den großen Bereich Gesunde Ernährung luden Volksschule und Gemeinde Ainet Ernährungsberater Alois Stotter zu einem Vortrag in den Gemeindesaal ein.

Aufbauend auf die grundlegenden 5 Säulen zur Gesundheit, wählte Lois das Thema Ernährung zum Schwerpunkt seines Referats. Vitalität, Leistungssteigerung und Leistungserhalt sind der Gewinn, wenn bewusste Ernährung zum täglichen Brot wird. Das versprach Lois Stotter in seinen Ausführungen und erklärte im Detail, wie jeder mit einer passenden Einstellung, mit entsprechendem Wissen und Engagement zum Ziel gelangen kann.

VD Angelika Mühlburger

Ernährungsberater Alois Stotter beim Vortrag im Gemeindesaal

Welternährungstag

Es war Freitag, der 16.10.2015 als wir (die 1. Klasse – 1. und 2. Schulstufe) Besuch von unserer Ortsbäuerin Manuela Waldeck bekamen.

Dieser Tag war nämlich der Welternährungstag und gleichzeitig ein Aktionstag der Tiroler Bäuerinnen.

Manuela erzählte uns zuerst einiges von den Tieren und Maschinen, die es auf ihrem Bauernhof so gibt. Die meisten Kinder unserer Klasse kennen sich da auch sehr gut aus und brachten all ihr Wissen ein.

Anschließend hörten wir einiges über Gütesiegel und „Bio“ – die Kinder waren voll dabei und arbeiteten fleißig mit.

Den krönenden Abschluss der zwei Stunden bildetet eine gesunde Jause, die Manuela mit uns in der Schulküche zubereitete. Das von Manuela selbst gebackene Brot schmeckte herrlich, die Milch von ihren Kühen war ein Genuss, die Karotten wurden sogleich verspeist, die selbst hergestellten Topfenbällchen wurden verkostet … – für einige Zeit wurde es ganz still in der Küche, weil wir so sehr mit dem Genießen und Verkosten beschäftigt waren….

Herzlichen Dank, liebe Manuela, dass du dir für uns Zeit genommen und uns so gut informiert hast!

VOL Andrea Blasisker

Kinderpolizei

Seit Mittwoch, 11. November 2015, gibt es in unserer Gemeinde Kinderpolizisten. Die beiden Gruppeninspektoren Christian Dorer und Gernot Ganeider vom Polizeiposten Lienz bildeten in 2 Unterrichtsstunden die Kinder der 3. und 4. Schulstufe zu Kinderpolizisten aus. Korrektes Verhalten in der Schule, zu Hause und in der Öffentlichkeit wurde besprochen und geübt. Ab jetzt soll es auch vorbildhaft ausgeführt werden.

Zur Unterstützung beim Ausführen dieses schwierigen Auftrages dienen die Geschenke in der Kinderpolizeitasche, die jedem Schüler/ jeder Schülerin ausgehändigt wurden. Immer wieder sollen ein Handbuch, Stifte, ein Bastelbogen, eine CD und andere praktische Dinge an die Aufgaben und das Verhalten eines Kinderpolizisten / eine Kinderpolizistin erinnern.

VD Angelika Mühlburger

Die beiden Gruppeninspektoren Christian Dorer und Gernot Ganeider vom Polizeiposten Lienz bildeten in 2 Unterrichtsstunden die Kinder der 3. und 4. Schulstufe zu Kinderpolizisten aus

 

Start ins neue Schuljahr

Vergangenen Montag, 14.09.2015, hieß es auch für 35 Schulkinder aus Ainet „Start ins neue Schuljahr“. Besonders groß war die Anspannung natürlich bei den 10 Erstklässlern.

Genaue Informationen über Schüler und Lehrkörper findet man HIER

Die „Erstler“ sitzend v.l.: Sara Greinhofer, Niklas Rainer, Felix Tabernig,
stehend v.l.: Bianca Gritzer, Lukas Obertscheider, Martin Brugger, Thandiwe Kristler, Selina Strasser, Ruby Ortner, Elias Lukasser
hinten Schulassistentin Carmen Steinbrugger und Klassenlehrerin VOL Andrea Blasisker

Die erste und zweite Schulstufe:
Vorne v.l.: Selina Strasser, Sara Greinhofer, Elias Lukasser, Martin Brugger, Bianca Gritzer
2. Reihe v.l.: Ruby Ortner, Thandiwe Kristler, Felix Tabernig, Lukas Obertscheider, Niklas Rainer
hinten v.l.: Saskia Gliber, Hannah Blassnig, Michael Brugger, Simon Rindler, Florian Gritzer, Lukas Wibmer, Matthäus Gander, Paula Saiger, Elisabeth Gomig
ganz hinten Schulassistentin Carmen Steinbrugger und Klassenlehrerin VOL Andrea Blasiker

Dritte und vierte Schulstufe:
erste Reihe v.l.: Sophie Unterasinger, Annika Lukasser
zweite Tischreihe v.l.: Vanessa Entstrasser, Magnus Gander, Sina Saiger
hinten v.l.: Marc Matteo Steinbrugger, Benjamin Bernard, Jannis Lukasser, Raphael Mair, Anika Gritzer, Elisa Greinhofer, Maleika Kristler, Sofie Schöpfer, Eva Lukasser, Mathias Lukasser, Paul Wanger
hinten v.l.: Klassenlehrerin Angelika Mühlburger, Schulassistentin Sandra Ploner und VtL Sylvia Ladstätter

 

Instrumentenvorstellung der Musikkapelle in der Volksschule Ainet

Bereits seit vielen Jahren ist die Musikkapelle Ainet – mit Erfolg – bemüht, Kinder und Jugendliche für das Erlernen eines Blasmusikinstrumentes zu begeistern. Das schlägt sich auch auf unseren Verein nieder, der sich im vergangenen Jahrzehnt stark verjüngt hat. Derzeit hat die MK Ainet ein Durchschnittsalter von ca. 24 Jahren!

Im heurigen Jahr 2015 sind wieder vier junge Talente in den Verein eingetreten und haben sich das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze mit Bravour erspielt. Derzeit stehen weitere 15 Nachwuchsmusiker in Ausbildung, welche dann in den nächsten Jahren ebenfalls bei der Kapelle mitmusizieren werden.

Nichts desto trotz suchen wir weitere Verstärkung – vor allem für unser Blechregister. Deshalb freut es uns besonders, dass Kapellmeister Norbert Oberhauser und Jugendreferent Robert Gomig am Mittwoch, den 13.05.2015, einen Termin in der Volksschule Ainet wahrnehmen durften, um den Schülern verschiedene Instrumente vorzustellen.

Norbert erklärte den Schülern die allgemeinen Voraussetzungen, um ein Instrument erlernen und später auch der Musikkapelle beitreten zu können. Weiters stellte er gekonnt die Instrumente Trompete und Flügelhorn vor. Ein weiterer Schwerpunkt wurde auf das tiefe Blechregister gesetzt. Robert erklärte die Instrumente Tenorhorn und Posaune.

Anschließend durfte jedes anwesende Kind versuchen, den diversen Instrumenten Töne zu entlocken, was einigen auch schon ganz gut gelungen ist und ihnen Spaß sowie besondere Freude bereitete. In erster Linie wurde bei dieser Veranstaltung versucht, den Kindern in einer netten Runde den ersten Kontakt zu einem Instrument zu ermöglichen, dadurch vielleicht beim einen oder anderen das nötige Interesse zu wecken.

An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich bei unserer Direktorin Angelika Mühlburger, die uns die Zeit und auch die Räumlichkeiten immer wieder zur Verfügung stellt!

Wer gerne ein Instrument erlernen möchte, soll sich so bald wie möglich bei Ausschussmitgliedern der MK Ainet oder beim Jugendreferenten Robert Gomig erkundigen. Der Unterricht beginnt mit dem Schuljahr im September und findet – je nach Möglichkeit – in Ainet oder in der Musikschule in Lienz statt.

Das Instrument wird natürlich von der Musikkapelle bereitgestellt!!

Derzeit mögliche Instrumente: Trompete, Flügelhorn, Horn, Tenorhorn, Tuba und Schlagzeug (Pauken, div. Trommeln, Stabspiele, etc.)

Der Jugendreferent der MK Ainet mit seiner Stellvertreterin!!
Robert Gomig und Stefanie Tabernig

Jugendreferent Robert Gomig beim Erklären des Tenorhorns

Norbert Oberhauser zeigt, wie man der Trompete einen Ton entlockt.

Mancher Ton war wohl ein wenig „schräg“

Glasblasen im Werkunterricht

Eine Veranstaltung mit Unterstützung des Tiroler Kulturservice.

Das Arbeiten mit Fr. Petutschnig, in der alten Kunst des Glasblasen – machte den Kindern großen Spaß. Auch das Herstellen von Glas wurde den Schülern genau erklärt.

Die Veränderbarkeit von Glasstäben, durch die große Hitze des Gasbrenners und hineinblasen in den Glasstab, löste bei den Kindern große Begeisterung aus.

Eine Kugel an der mit dünnem Draht ein Fisch aus Glas befestigt wurde, Schwein, Fisch, Maus, Huhn, Vogel zum Aufhängen….standen den Kindern zur Auswahl.

Das Herstellen eines Werkstückes aus Glas, die vielen Möglichkeiten bei der Gestaltung in Form und Farbe war für die Schüler ein schönes Erlebnis.

Durch den großen Einsatz von Fr. Petutschnig wurde es möglich, dass am Ende des Unterrichtes, jedes Kind ein selbst geblasenes Werkstück aus Glas mit nach Hause nehmen konnte.

 Frau Petutschnig zauberte kunstvolle Figuren aus Glas.

Klimaschule zu Gast in der VS Ainet

Im Rahmen unseres Projektes „Köpfchen benützen, Klima schützen“ wurden wir auf das Bildungsprogramm des Nationalparks Hohe Tauern und des VERBUND aufmerksam gemacht.

So meldeten wir uns für die „Verbund Klimaschule des Nationalpark Hohe Tauern“ an.

Bei diesem Programm besuchte uns die Nationalparkrangerin Anna Brugger in der Schule. In diesen insgesamt vier Tagen untersuchte Frau Brugger mit den Schülern die Faktoren und Zusammenhänge, die das Klima beeinflussen.

Als erstes verdeutlichte Frau Brugger die Unterschiede zwischen Klima und Wetter und machte Wetterphänomene wie etwa Föhn begreifbar.

Auch die Auswirkungen der Klimaerwärmung auf die heimische Tier- und Pflanzenwelt konnte den Kindern näher gebracht werden.

Das Interesse der Kinder wurde besonders durch die Versuche, bei denen die Schüler auch praktisch eingebunden waren, geweckt und gesteigert. Auch die kindgerechten Unterlagen sowie die Spiele und Rätsel zum Thema machten die „Klimaschule“ zu einem besonderen Erlebnis.

Zusammenfassend kann man sagen, dass alle mit Freude und großem Interesse die Anregungen zum Klimaschutz aufgenommen haben, und dass uns die „Klimaschule“ und vor allem Frau Brugger für eine nachhaltige Nutzung unserer Ressourcen sensibilisieren konnte.

VtL Sylvia Ladstätter

Nationalparkrangerin Anna Brugger (hinten links) besuchte die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Ainet

Blick und Klick

Am Mittwoch, dem 25.02.2015, erhielt die Volksschule Besuch von Uschi und Manuela vom ÖAMTC.

Im Rahmen des Programms „Blick und Klick“ bekamen die Kinder viele wertvolle Tipps für den Umgang im Straßenverkehr. Wichtige Fragen wurden beantwortet:

– Wie verhalte ich mich auf dem Gehsteig?

– Auf welcher Straßenseite gehe ich, wenn es keinen Gehsteig gibt?

– Darf ich bei einer grünen Fußgängerampel einfach über die Straße laufen?

– Wie überquere ich die Straße zwischen parkenden Autos am besten?

– Wie verhalte ich mich als Beifahrer im Auto?

– Muss ich mich wirklich anschnallen?

– Wo im Auto ist der geeignete Platz für den Kindersitz?

– Wie sollte der Gurt eingestellt sein, damit er mich im Ernstfall nicht verletzt?

Besonders toll war, dass diese Fragen nicht nur besprochen wurden, sondern die Kinder hatten Gelegenheit, alles selbst auszuprobieren.

Der Turnsaal verwandelte sich in eine Straße. Es gab sogar ein echtes Elektroauto und Situationen konnten vor Ort durchgespielt werden.

Die Kinder waren aufmerksam bei der Sache und die Zeit verging wie im Fluge. Gut informiert und mit einem Malbuch in der Hand verabschiedeten sie sich von Uschi und Manuela

Danke für diese informative Veranstaltung!

Text und Fotos: Klassenlehrerin Andrea Blasisker

 Der Aineter Turnsaal wurde kurzerhand in eine Straße verwandelt

Schneeschuhwanderung in Kals

Im Rahmen des Klimaschutzprojektes unserer Schule unternahm die Volksschule am Freitag, 20. Feber 2015 eine Schneeschuhwanderung.

Bei traumhaftem Winterwetter trafen wir die beiden Nationalparkranger Anna und Emanuel beim Lucknerhaus / Kals. Sie freuten sich darüber, dass wir sie auf unsere Wanderung mitnehmen wollten und hofften, dass sie uns auch nachkommen würden! Vor allem aber brachten sie die Schneeschuhe mit!

Die Kleinen wanderten mit Anna Richtung Lucknerhütte. Sie entdeckten Spuren im Schnee, beobachteten Steinböcke und Gämsen in den Felswänden und sahen sogar einen Adler durch die Lüfte segeln. Sie versteckten Samen, suchten und fanden sie wieder – oder auch nicht – und lernten mit noch anderen Spielen Verhalten und Überlebensstrategien unserer Tierwelt in dieser rauen Umgebung kennen.

Die Großen wanderten Richtung Glorerhütte. Unterwegs wiederholten sie mit Emanuel, was sie bei Anna bereits über die alpinen Höhenstufen gelernt hatten. Besonders interessant waren diesmal die Waldgrenze und die Kampfzone, in denen sie sich an diesem Vormittag befanden. Den Schnürlgang des Fuchses konnten sie verfolgen und die Spechtschmiede war nicht nur für die Kinder eine Neuigkeit! Unterwegs begegneten ihnen immer wieder Tourengeher und sogar einer Schulklasse aus Hopfgarten winkten sie zu.

Bei der Rübezahlhütte baute Emanuel das Fernrohr auf und sogleich konnten sie einen mächtigen Steinbock bewundern. Sogar mit freiem Auge konnte man ihn erahnen. Mitten in einem Schneefeld stand er lange Zeit in stoischer Ruhe, ohne sich merklich zu bewegen. Drei weitere Steinböcke beobachteten die Kinder auf der anderen Talseite beim Sonnen und Ruhen und  Fressen und sahen zu, wie sie sich langsam fortbewegten.

Beim Abmarsch machte uns Emanuel darauf aufmerksam, wie wir durch das Schützen der Natur und der Umwelt auch einen Beitrag zum Schutz des Klimas leisten können. Jeder kann immer wieder etwas dazu beitragen. Selbst wenn es oft nur eine Kleinigkeit ist – jede aufmerksame Handlung ist wichtig!

Auch der Spaß im Tiefschnee kam nicht zu kurz, denn Emanuel wählte einmal eine Abkürzung hier und dann wieder eine Schanze dort – sportliches Vergnügen für die einen, eine Herausforderung für die anderen!

Zur Belohnung für die Anstrengung und das Mitmachen bei der Schneeschuhwanderung ging sich noch eine halbe Stunde gemeinsames Spielen beim Abenteuerspielplatz beim Lucknerhaus aus.

VD Angelika Mühlburger

Bei der Schneeschuhwanderung in der imposanten Bergwelt rund um den Großglockner

Faschingsdienstag in der Schule

Heuer war die Faschingszeit

gar schrecklich kurz, ihr lieben Leit!

Fast wäre es in der Schule geschehen,

dass man sie dort hätte übersehen!

Drum hieß es, schneller zu genießen!

Schneller tanzen, schneller schießen,

schneller auf dem Besen reiten,

schneller mit der Security fighten,

schneller mit den Wimpern klimpern,

schneller die Prinzessinnen schützen,

schneller den Faschingsdienstag ausnützen,

schneller mit Katzen durchs Schulhaus schleichen,

schneller dem Schrei und dem Kreuzritter ausweichen,

schneller in Faschingskrapfen beißen,

schneller die Beine beim Polkatanz schmeißen,

immer schneller sich drehn im Kreis rundherum,

denn – husch! –  und schon war die Faschingszeit um!

Angeburli Kagermühl

  • 24. Juni 2017Herz-Jesu-FEst
  • 29. Juni 2017 10:00Sprechtag Tiroler Patientenvertretung
  • 2. Juli 2017Kirchtagsfest
  • 30. Juli 2017Sautrogrennen
  • 26. August 2017Pfarr- und Schützenwallfahrt über den Kofel nach Maria Luggua
AEC v1.0.4
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