Schule

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VS Ainet: Wintersporttag

Traumhaftes Wetter, beste Pistenbedingungen, ein unfallfreier Verlauf und das herrliche Panorama machten den heurigen Wintersporttag am Zettersfeld zum Genuss für SchülerInnen und Begleitpersonen. Text: SchülerInnen der 3. Stufe mit Klassenlehrerin. Fotos: Angelika Mühlburger u. Ruth Holzer

Mein Papa, meine kleine Schwester, ich und noch die ganze Schule waren auf dem Zettersfeld. Wir fuhren sehr lange. Aber nur von einer Sache möchte ich euch erzählen:
Meine kleine Schwester konnte bei einem nicht sehr steilen Hang nicht bremsen. Ich wollte ihr nachfahren, aber mein Papa sagte: „Bleib bei der Gruppe!“, und er sauste los. Inzwischen fuhren wir mit der Frau Turnlehrerin weiter. Um elf Uhr gab es Essen. Mein Papa und meine kleine Schwester waren noch nicht da. Ich weinte, weil ich dachte, dass ihnen etwas passiert ist. Meine Freundin Samy munterte mich auf. Sie sagte: „Es ist bestimmt alles in Ordnung!“ Da kamen sie wieder und ich war so sehr glücklich, dass ihnen nichts passiert war.

Lea

Das Springen gefiel mir gut. Das schnelle Fahren war noch toller und das Kurvenfahren war am besten.

Luca

Ich war mit Sandro und Sandros Papa auf der Piste. Nach dem Mittagessen kamen wir mit Manuel, meinem Bruder, und seiner Gruppe zusammen. Da fuhr ich hinter den Schnellen her. Einmal sprang ich über einen Hügel, aber das Beste war, als ich Schuss gefahren bin.

Jessica B.

Die Piste war ziemlich steil und ab und zu rutschig. Es machte aber Spaß, weil wir im Kinderparadies fuhren. Dort gibt es Schanzen, Hügel, einen Torlauf und große Ringe zum Durchfahren. Zuerst hab ich mich nicht getraut. Aber weil es bei Luca so leicht ausschaute, fuhr ich hinter ihm nach. Es war ein bisschen komisch, aber lustig. Später fuhr ich noch einmal.

Nathalie

Zuerst war es eher langweilig, weil mein Papa mir erklärte, wie man mit den Schiern umgeht, obwohl ich gleich gut fahren kann wie mein Papa. Nach dem Essen schlossen wir uns einer anderen Gruppe an. Mit der neuen Gruppe war es viel witziger! In der neuen Gruppe war mein bester Freund und er hatte die gleichen Schi wie ich. Wir überholten beide gleichzeitig meinen Papa, einer links, einer rechts. Dann kam eine Sprungschanze. Ich wollte unbedingt springen! Ich dachte mir: „Das ist ein kleine Schanze!“ Aber es war eine große Sprungschanze! Ich sprang, ich landete, ich flog hin, tat mir aber nicht weh.
Das war ein sensationeller Sturz!

Sandro

 

Schülerinnen und Schüler berichten, wie sie den Wintersporttag erlebt haben. Lesen Sie einige Eindrücke und freuen Sie sich auf weitere. Fortsetzung folgt!

Ich war mit einer Gruppe auf dem Zettersfeld Schi fahren.
Einmal überkreuzte ich beim Bremsen die Schi, verlor das Gleichgewicht und fiel hin. Da raste Papa mit voller Kanne auf mich zu. Er machte eine schnelle Kurve und der Schnee spritzte in alle Richtungen. Ich bekam eine ganze Ladung davon hinter den Kragen. Es war eiskalt, nass und sehr unangenehm.
Und mein Papa lachte mich aus!

Miriam

Am 23. Jänner waren wir Schi fahren und rodeln. Wir Rodler waren eine 10er-Gruppe und fuhren vom Zettersfeld zur Faschingalm. Das ist sehr weit!
Bei der zweiten Fahrt saßen Jessica und ich zu zweit auf dem Schlitten. Das war lustig! Vor lauter Lachen sahen wir nichts mehr. Wir wurden immer schneller, verloren die Kontrolle über den Schlitten, rutschten von der Rodelbahn und landeten im Tiefschnee. Der Schlitten landete auf uns. Wir mussten fürchterlich laut lachen!

Anna

Ich bin mit den Schiern gesprungen. Der Sprung ging ganz weit. Ich flog durch die Luft und stürzte mit dem Gesicht voraus in den Schnee. Das war kalt, hart und tat kurz weh. Aber ein Indianer kennt keinen Schmerz! Deswegen war es trotzdem witzig.

Silvano

Am Sporttag waren in meiner Gruppe Miriams Papa, meine Frau Lehrerin, Miriams Bruder, mein Nachbar Claudio, ich selbst und mein Bruder Martin. Wir fuhren zuerst mit dem Tellerlift, dann mit dem Viererlift und danach zur Faschingalm. Beim Steilhang machten Frau Lehrerin und ich ein Rennen. Wir rasten in der tiefen Hocke über die Wellen. Zuerst war ich voran, dann überholte mich die Frau Lehrerin, dann war wieder ich vorn und zum Schluss gewann leider meine Frau Lehrerin.
Zum Abschluss durften wir beim Tellerlift alleine fahren.

Andrea


Schifahrer und ….

Rodler erlebten einen wunderscönen  Wintersporttag auf dem Zettersfeld

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Galerie ‚1847 Wintersporttag‘ betrachten

„Christkindl im Schachtele“

Die Volksschule Ainet nahm heuer erstmals an dieser Aktion teil. Es geht darum, Kindern im Kosovo eine kleine Weihnachtsfreude zu bereiten.
Text u. Foto: VS Ainet

Die armseligen Verhältnisse in den schwierigen Nachkriegsjahren im Kosovo veranlassten Schwester Johanna Schwab, OBS, um Teilnahme an der Weihnachtshilfsaktion "Christkindl im Schachtele" zu bitten, denn: "Es gibt Kinder, die vom Christkind nichts bekommen!"

Die Schulgemeinschaft verzierte kleine Schachteln mit Weihnachtspapier, füllte sie mit "etwas zum Schmusen, etwas zum Schmausen, etwas zum Anziehen und etwas zum Basteln".
Stofftiere und Süßigkeiten, von eifrigen Händen gestrickte Mützen, Schals, Socken, Fäustlinge und ein kleines, selbst hergestelltes Malbuch, sowie Filz- und Farbstifte und ein persönlicher Weihnachtsgruß wurden liebevoll verpackt.

Die beiden Bundesheersoldaten Vzlt. Fankhauser und Ostv. Mattersberger holten am Mo, 3. Dezember die 35 fertigen Geschenksschachtelen und noch einige Extra-Kartons mit Kuscheltieren ab. Demnächst werden sie den BH-Piloten übergeben, die die Geschenke in den Kosovo fliegen.

Wer sich für die Kosovo-Arbeit von Schwester Johanna interessiert, kann sich unter
www.schwesterjohanna.at.tt
informieren.


Die Viertler mit VD Ulfi Volcan übergeben den  Vertreten des Bundesheeres  die "Schachtelen"

VS Ainet – Bibliothek wird vorgestellt

Die neue Schulbibliothek wurde vorerst im kleinen Rahmen vorgestellt. Die Lehrerinnen zeigten dem Gemeinderat, wozu seine Entscheidungen geführt haben, die Elternvertreterinnen stimmten zu: „Das ist ein Grund zum Feiern!“, und ein VS-Direktor aus Lienz gab dem Abend mit klugen Bemerkungen und unkonventionellen Gebeten eine besondere Note.
Text: A. Mühlburger

VD Wulfenia Volcan konnte einen fast vollzähligen Gemeinderat begrüßen und im Namen der Lehrerinnen der VS Ainet der Freude über die Fertigstellung der Einrichtung der VS-Bibliothek Ausdruck verleihen. Dank an den Gemeinderat für wohlwollende und weitblickende Einstellung gegenüber der Schule wurde ausgesprochen. Die Schulleiterin nahm auch die Gelegenheit wahr darauf hinzuweisen, was für hervorragende Bedingungen die Volksschüler in der „neuen“ Schule vorfinden und mit welchem Engagement der Lehrkörper diese Voraussetzungen zu schätzen weiß.

Anschließend bei der Besichtigung wurden die Möglichkeiten einer modernen Mediathek aufgezählt, zu der sich die VS-Bibliothek auf dem besten Weg ist zu entwickeln. Das Herzstück des Medienraumes ist die Bibliothek mit ihren Stellagen und dem Buchbestand, der zum Entlehnen vorgesehen ist und für diverse Projekte zur Verfügung steht. Zusätzlich gibt es die tolle Computerausstattung, über die schon berichtet wurde. Zeitschriften, Spiele und audiovisuelle Möglichkeiten wie CDs und DVDs sind vorläufig erst in geringem Ausmaß vorhanden und werden nach und nach angeschafft werden.

Damit steuerte das Pogramm des Abends seinem Höhepunkt zu: VD Oswald Blassnig, Schulleiter der VS Michael Gamper Lienz, referierte mit einigen grundsätzlichen Bemerkungen zum Thema Bücherei. Er spannte einen weiten Bogen von ökonomischen Gesichtspunkten über die Bildungsdebatte bis hin zur guten Schulkultur. Er sprach über Bildung im Allgemeinen und über das Lesen im Speziellen. Oswald Blassnig sagte, dass, nur wer einmal den Spaß am Text kennen gelernt hat, von den Nebenwirkungen des Lesens profitieren werde und meinte, dass „Kinder für sich, für ihre persönliche Entwicklung nichts Besseres tun können als lesen“.

Und dann gab es eine Lesung – humorvoll, witzig, hintergründig und sehr persönlich.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Oswald Blassnig für seine Bereitschaft, sich aus erwähntem Anlass in Ainet so nachdrücklich einzusetzen.

Nachdem eine Zeit lang am Computer Lernprogramme, mit denen die SchülerInnen arbeiten, ausprobiert wurden, luden die Elternvertreterinnen zum gemütlichen Feiern in die Schulküche ein. Auch sie hatten ausgiebige Vorbereitungen getroffen. Wollte man doch an diesem Abend dem Gemeinderat mit dem Bürgermeister an der Spitze nicht nur mit Worten, sondern auch mit einer köstlichen Jause Anerkennung und Wertschätzung zollen. Und der gesellige Aspekt der Schulpartnerschaft sollte ebenfalls nicht zu kurz kommen!

Die neue Bibliothek nimmt nicht nur einen außergewöhnlichen Platz in der Schule ein, sondern genießt vor allem einen besonderen Stellenwert. Möge sie sich zu einer Oase der Ruhe und einem Ort der Sammlung entfalten, von wo viele erfreuliche Impulse ausstrahlen, wie von einer „ruhigen und doch lebendigen Kulturinsel“ (VDOB-LZ)!

Mit seinen humorvollen, satirischen Texten brachte VD Oswald Blassnig …

die Anwesenden zum lachen.

Elternvertreter und Gemeinderäte versuchten sich am Lernprogramm der  Kinder

PC Ausstattung für den Medienraum der Volksschule

Die Ausstattung des Computerbereiches im Medienraum der VS wurde über die Sommerferien abgeschlossen. Bereits am zweiten Schultag hatten die SchülerInnen Gelegenheit, an den 12 topaktuellen Geräten zu arbeiten und mit größtem Vergnügen wird dieses zusätzliche Angebot an unserer modernen Schule in Anspruch genommen.

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VD Ulfi Volcan mit den Viertlern im Medienraum unserer Volksschule

VS Ainet – Die ABC Schützen des neuen Schuljahres

Für 11 Mädchen und Buben war am Montag der allererste Schultag. Die „Erstler“ werden gemeinsam mit den „Zweitlern“ in einer Klasse von VOL Dorli Kofler unterrichtet.

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Erstler: 1 Julian Wolsegger, 2 Mario Vallazza, 3 Magdalena Widner, 4 Sarah Mair,
5 Fabian Kendlbacher, 6 Martin Buchacher, 7 Lea Gander, 8 Evelyn Gritzer, 
9 Lorena Angerer, 10 Xenia Stadler, 11 Anna Maria Gritzer


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Erstler u. Zweitler mit Klassenlehrerin VOL Dorli Kofler

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  • 15. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 22. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 23. Dezember 2018Laternenwanderung
  • 24. Dezember 2018Ausgabe Friedenslicht in Ainet und Alkus
  • 26. Dezember 2018Stefaniball
AEC v1.0.4
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