Pfarre

Krapfenschnappen 2018

Auch heuer wieder organisiert der Katholische Familienverband Ainet das schon traditionelle Krapfenschnappen.

Alle Kinder sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Treffpunkt ist am 2.11.2018 um 13.30 bei der Gemeinde

Bitte weißes Hemd und Hut anziehen!

Für alle Beteiligten gibt es anschließend eine kleine Jause im Schützenlokal.

 

In Gwabl kommen die Krapfenschnapper am 02. November ab 11.00 Uhr  und in Alkus am 30. Oktober ab 15.00 Uhr.

 

Bitte folgendes Gedicht gut auswendig lernen:

Krapfenschnappen tun wir nach alter Sitte

und kommen jetzt zu euch mit einer großen Bitte:

Heuer wollen wir an eine notbedürftige Familie denken

um ihr das Leid zu nehmen ein wenig Geld schenken.

Der Blick in die Zukunft soll nicht so schwer für sie sein,

drum bitten wir euch sehr, recht großzügig zu sein.

Wir wollen nun von Herzen Vergelt´s Gott sagen

und werden unsere Bitten ins nächste Haus tragen.

Im Namen der Familie wünschen wir euch viel Glück,

alles Gute, das ihr tut, komme zu euch zurück.

Es begleite und behüte euch Gottes Segen,

er sei mit euch auf allen euren Wegen!

Zahlreich war die Teilnahme beim Krapfenschnappen 2017

 

Einladung zum Pfarrcafe

Am kommenden Sonntag findet nach dem Sonntagsgottesdienst (8.30) wieder das beliebte Pfarrcafe in der Schulküche Ainet statt.

Wir freuen uns auf euer Kommen!

Herbstbeginn im Seniorenstüberl

Nach der Sommerpause beginnen wir am Mittwoch, 12. September wieder mit unserem wöchentlichen Treffen im „Seniorenstüberl“.

 ALLE Seniorinnen und Senioren  sind herzlich willkommen! 

Auch kann man sich in der kleinen Bücherei umsehn nach so manch Interessantem und dieses mitnehmen bzw. ausleihen!

Unser Team vom Sozialkreis freut sich auf Euch.  

Pfarr- und Schützenwallfahrt nach Maria Luggau

Trotz der schlechten Wetterprognosen sind am Samstag, 25. August 2018,  19 Fußwallfahrer beim Luggauer Brüggele zur Wallfahrt über den Kofel aufgebrochen und haben darauf vertraut, dass es beim leichten Nebelrieselregen bis zu Mittag bleiben werde.

Beim Gehen zu spüren, dass ich nicht alleine gehe, wenn auch die Füße an Steine stoßen und das Gewicht des Rucksacks auf den Schultern zu spüren sein wird.

Beim Gehen den leichten Nebelregen zu spüren, der mich durchnässen wird, aber trotzdem warten schöne Begegnungen auf mich, von denen ich mich getragen fühle.

Beim Gehen den Alltag und die Hektik hinter mir lassen und wahrnehmen, was in mir ist, dankbar zu sein für die schönen Bilder, die mir die Natur schenkt.

Am Ziel angekommen nach gut fünf Stunden Fußmarsch bin ich dankbar, erschöpft und etwas wehmütig, dass es vorbei ist.

Ich bedanke mich bei allen, die zu Fuß oder mit dem Bus dabei waren und wodurch Gemeinschaft auf besondere Weise gelebt wurde.

Bei der gemeinsamen Feier des Wallfahrtsgottesdienstes, welcher heuer von der Aineter Formation „Brass hoch 4“ musikalisch umrahmt wurde, haben wir Bitten für unsere Pfarrgemeinde ausgesprochen und den Blick nach vorne und oben gerichtet.

Ich hoffe, dass alle Teilnehmer gestärkt nach Hause zurückkehren konnten und bedanke mich vor allem bei unserem Pfarrer Wieslaw für die geistliche Begleitung am Wallfahrerweg und in der Wallfahrtskirche in Maria Luggau.

Hildegard Lanser
Fotos: Hildegard Lanser und Anni Kühr

Zahlreiche Wallfahrer trotzten dem schlechten Wetter bei der Wallfahrt über den Kofel

 

Wallfahrt nach Maria Luggau

Die Pfarrgemeinde und die Schützenkompanie Ainet laden herzlich ein zur
Wallfahrt nach Maria Luggau, am Samstag, 25. August 2018

Die Kofelgeher starten ab 6 Uhr beim Luggauer Brüggele, machen nach der Passhöhe bei den ersten Hütten ausgiebig Rast, warten zusammen, gehen gemeinsam betend um 9.30 Uhr weiter.
In Maria Luggau können sich die Wallfahrer im Gasthaus stärken, der Gottesdienst wird um 14.00 Uhr gefeiert.

Es gibt wieder einen Bus für die Fahrt hin- und retour, aber auch nur zum Zurückfahren.

10.30 Uhr: Abfahrt beim Gemeindehaus
15.00 Uhr: Rückfahrt
€ 8,- pro Strecke (Kinder € 4,-)

Anmeldungen bitte bis Donnerstag, 23. August 2018, bei Hildegard Lanser: 0660/664 86 92

Die Pfarre Ainet und die Schützenkompanie Ainet freuen sich auf viele Wallfahrer und bitten, vom Bustransfer reichlich Gebrauch zu machen.

 

Ministrantenausflug 2018

Nicht nur beim Ministrieren, sondern auch zu Fuß und auf dem Rad
wird unseren Minis und deren Betreuern nie fad.

Sie treten gut gerüstet mit Freude in die Pedale
und genießen die gute Luft auf dem Radweg im Iseltale.

Zu Fuß wurde gemeinsam auf die Moosalm marschiert,
zwischendurch musste der Schweiß gewischt werden von der Stirn.

Oben angekommen genossen alle die Tiere, die Spiele und die Natur
die Rutsche und die Schaukel waren cool, nur die Ziegen etwas stur.

Nach der Anstrengung schmeckte das Mittagessen umso besser
egal ob Pommes oder Spaghetti, an diesem Tage waren alle gute Esser.

Die Anweisungen und die Reihenfolge für die Rodelfahrt wurden gegeben
bevor es hieß, in der Reihe hinten anstehen und den Fuß in die Rodel zu heben.

Die Rodelfahrt in luftiger Höhe mit Blick auf Lienz war für alle ein Hochgenuss
am Fuße des Hochsteins waren alle erleichtert und weg war der Verdruss.

Nun hieß es wieder sich aufs Rad zu schwingen und zu radeln
vorbei an der Hängebrücke und am Rastplatz, bis es schmerzte in den Wadln.

Beim Herrn Pfarrer bedankten sich unsere Minis zum Schluss
und sie wissen, dass man auch in den Ferien die Pflicht erfüllen muss.

 

Hildegard Lanser

Die Ministrantinnen und Ministranten beim heurigen Ausflug

Patrozinium in Gwabl mit Aufstecken des Turmkreuzes

Beim Patroziniumsgottesdienst am Freitag, 13. Juli 2018, zelebriert vom einheimischen Josefs-Missionar Dr. Ludwig Jester, wurde mit dem Aufstecken des Kreuzes und der Turmkugel, die Neueindeckung der Zwiebelkuppel und des Vordaches über der Eingangstür bei der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Gwabl abgeschlossen.
Die folgenden Dokumente waren in der Kugel bereits vorhanden bzw. wurden wieder in die Kugel gegeben:

Turmurkunde 1974 der Pfarrkirche Ainet

Kirchenrenovierung Gwabl 1974

Josef Holzer, vlg. Außerstoana, hat anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums der Wallfahrtskirche, Wesentliches aus der Geschichte zusammengefasst:

Aus der Kirchengeschichte Zusammenfassung von Josef Holzer

Gemeindechronist Lois Gomig hat eine aktuelle Urkunde verfasst, die nun ebenfalls Inhalt der Turmkugel auf dem „Gwabler Kirchl“ ist:

Turmurkunde 2018

 

Ruth Holzer hat die Feierlichkeiten fotografisch festgehalten:

 

Fachkundiges Anbringen des Kreuzes und der Turmkugel

Aineter feiern P. Dr. Ludwig Jester und Sr. Walburga Holzer: neue Bilder

Am Sonntag, 8. Juli 2018 hat die Pfarrgemeinde ein herausragendes, seltenes Fest gefeiert. Wir haben mit Dankbarkeit auf 60 Jahre im Dienste der Kirche, 60 Jahre im Dienste Jesus und auch auf 60 Jahre im Dienste des Menschen zurückgeblickt.

Am Kirchplatz wurden die Jubilare von der Musikkapelle Ainet, der Schützenkompanie Ainet, der Fahnenabordnung der Feuerwehr, sowie politischen und kirchlichen Vertreter unseres Seelsorgeraumes herzlich willkommen geheißen. Nach der standesüblichen Begrüßung mit einem Musikstück und einer Ehrensalve folgte der feierliche Einzug in die festlich geschmückte Pfarrkirche, in der Angehörige, Verwandte und Freunde des Jubelpaares sich eingefunden haben.

Pfarrer Wieslaw zelebrierte gemeinsam mit Dr. Ludwig Jester und einem polnischen Gastpriester den Festgottesdienst. Wunderschöne Lieder vom  Kirchenchor Ainet unter der Leitung von Helmut Oberdorfer durchströmten die Pfarrkirche, die bis auf den letzten Platz mit Festteilnehmern gefüllt war.

Wir haben bei der Feier für die Treue zur Berufung den Dank ausgesprochen. 60 Jahre treu zu sein, das ist heute ganz und gar nicht mehr selbstverständlich in einer Gesellschaft, in der Flexibilität gefragt ist und die von ständigen Aufbrüchen und Veränderungen geprägt ist.

Sr. Walburga war mit Begeisterung Köchin im Krankenhaus Bludenz und in Bregenz. Ein Hobby von ihr ist nach wie vor die Gartenarbeit und das zeigt ihre Verbundenheit und Freude an der Natur, wo sie auftanken und sich erholen kann.

Die Ordensgemeinschaft, die Verbundenheit mit Gott und das Gebet haben ihr geholfen, ihrer Berufung treu zu sein und alle Höhen und Tiefen auszuhalten. Für jede Ordensfrau ist das Gebet ein täglicher Bestandteil und wir wissen, dass die stillen Beterinnen Schlüsselkräfte der Kirche sind. Für andere beten ist immer ein Segen und bedeutet, man schaut mit anderen Augen auf sei. Auch Nichtchristen sind dankbar, wenn für sie gebetet wird.

Dr. Ludwig Jester hat trotz seiner verantwortungsvollen und großen Aufgaben im Laufe der 60 Jahre seine Verbundenheit zur Heimat erhalten.

Er hat Studien in Brixen, London und Rom absolviert, war als Rektor und Regional-Oberer tätig und als Missionar in Süd-Indien im Einsatz, aber seine Bodenständigkeit hat er sich beibehalten. Sein Aufwachsen am Berg, die Bande mit der Heimat und die Verwurzelung haben ihm geholfen, damit er fern von daheim so hervorragend seine vielfältigen Aufgaben in höchstem Maße erfüllen konnte.

Wir danken unserem Jubilar Dr. Ludwig Jester für sein verschmitztes Lächeln, seine wohlwollenden Gespräche und seinen Humor über all die Jahre, damit hat er uns immer wieder erfreut.

Die Lebenslust wurde ihm in die Wiege gelegt und dadurch konnte er auf 60 Jahre zurückschauen, in denen er mit großer Leidenschaft und viel Freude seine Arbeiten ausgeführt hat. Seine Naturverbundenheit und die Liebe zu den Bergen haben ihm geholfen, den Blick auf das Wesentliche und Wichtige in seinem Leben zu schärfen und vieles als Geschenk dankbar anzunehmen.

Wir wünschen dem Jubelpaar noch weiterhin beste Gesundheit und dass sie nicht müde werden, das Wort Gottes zu verkünden. Wer im Alter, so wie sie, mit sich und seiner Lebensgeschichte ausgesöhnt ist und gelernt hat, loszulassen, strahlt etwas Positives und Heilsames aus. Sie sind ganz wichtig für die Gesellschaft. Vergelts für den beispielhaften Lebensweg, der zum Segen für die ganze Pfarrgemeinde geworden ist.

Im Anschluss an den Festgottesdienst folgte die feierliche Prozession über die Felder, bevor dann am Kirchplatz Gratulations- und Dankesworte an die Jubilare ausgesprochen und Geschenke überreicht wurden. Gemeinsam marschierten die Festteilnehmer zum Schulplatz um Gemeinschaft zu halten und den Klängen der MK Schlaiten und der heimischen Musikgruppe Iseltaler Tauernwind zu lauschen. Natürlich war auch für das leibliche Wohl gesorgt und ich glaube, dass alle mit großer Dankbarkeit und Zufriedenheit den „Aineter Kirchtag“ erleben konnten.

Ein großes Vergelt`s Gott an alle Mitwirkenden und Helfer, damit dieses Fest für die Jubilare und die ganze Pfarrgemeinde zu einem besonderen Ereignis werden konnte:

  • Allen Festteilnehmern für die Teilnahme – dadurch bringen wir den Jubilaren unsere Wertschätzung und Dankbarkeit zum Ausdruck
  • Den Mitarbeitern der Gemeinde Ainet und unserem Herrn Bürgermeister Karl Poppeller
  • Den Mitarbeitern des Pfarrgemeinderates und Pfarrkirchenrates
  • Der Musikkapelle Ainet, der Schützenkompanie Ainet, den Fahnenarbordnungen
  • Dem Kirchenchor Ainet unter der Leitung von Helmut Oberdorfer
  • Dem Team vom Blumenschmuck der Pfarre Ainet und den Mesnern
  • Den Kindern vor das Gratulationsgedicht
  • Den fleißigen Helfern beim Zeltaufbau, „Kabellegen“ und Vorbereiten des Festes beim Schulplatz
  • Dem Katholischen Familienverband für die Kinderbetreuung und für das Aufstellen der Lautsprecheranlage
  • Den Kuchenbäckerinnen, den Servierkräften und dem Küchenpersonal und Frauen in der Kaffeeküche, Regina für die Betreuung der Toilettenanlagen
  • Den Helfern beim Zeltabbau und Aufräumen des Schulplatzes nach dem Fest
  • Den Spendern von Sachpreisen für die Versteigerung

Im Namen der Pfarre Ainet

Hildegard Lanser

Fotos: Josef Obertscheider und Daniela Saiger

V.l. PGR-Obfrau Hildegard Lanser, Dr. Ludwig Jester, Pfarrer Wieslaw Wesolowski, polnischer Gastpriester, Walburga Holzer, Bgm. Karl Poppeller

Kirchtagsprozession, Priester- und Professjubiläum in Ainet

Aus der Gemeindechronik: Primiz des Josefs-Missionars Ludwig Jester

Nach 52 Jahren wieder eine Primiz in Ainet

Ludwig Jester wurde am 31.8.1934 als Sohn des Florian Jester und der Elisabeth, geb. Gritzer, in Gwabl beim „Untermoar“ geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, dem Gymnasium in Hall i.T. und dem philosophisch-theologischen Studium in Mill-Hill bei London, wurde er dort am 15.7.1958 zum Priester geweiht. Der Empfang des Neupriesters in seiner Heimatgemeinde Ainet am 19. Juli und die eigentliche Primiz am 20. Juli gestaltete sich zu einem besonders würdigen Fest, bei dessen Vorbereitung und Mitgestaltung die ganze Dorfgemeinschaft mitarbeitete.

Zum Chronikartikel

 

 

  • 5. Mai 2019 10:00Florianigottesdienst
  • 11. Mai 2019 16:00Muttertagstortenaktion 2019
  • 9. Juni 2019Pfingstkonzert der Musikkapelle St. Johann i. Walde
  • 10. Juni 2019 17:00Firmung in Schlaiten
  • 15. Juni 2019Bezirksfeuerwehrbewerb mit Feuerwehrfest
AEC v1.0.4
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