Gemeindeinfo

Schülertreffen der Jahrgänge 1952/53 – 1955/56

„KINDER WIE SCHNELL DOCH DIE ZEIT VERGEHT“ – Wir hom den Fünfziger bereits überschritten, drum tatn wir gern zu einem Klassentreffen bitten!“, so war es auf der Einladung von Dorli Kofler und Gomig Lois zu lesen.
28 ehemalige VolksschülerInnen der Jahrgänge 1952/53 bis 1955/56 ließen sich nicht lange bitten und fanden sich am Samstag, 22. September um 14.00 Uhr beim Gemeindehaus Ainet ein. Text: Hannes Kofler Fotos: Johanna Gomig

Nach einem kleinen Spaziergang durchs Dorf, gedachten die ehemaligen VolksschülerInnen in der Aineter Pfarrkirche in einer kleinen Feier der verstorbenen Mitschüler.
Wie es sich für ein Klassentreffen gehört, besichtigte man gemeinsam die neue Volksschule.
Aineter Kinder begrüßten die Gäste musikalisch und alle staunten über die tolle, neue Schule.
Anschließend wurde beim Schlaitner Wirt gemütlich zu Abend gegessen und im Anschluss daran zeigte Lois im Aineter Gemeindesaal Erinnerungsfotos, die die Zeit von damals lebendig werden ließen.
Im Schützenzimmer fand das Klassentreffen einen heiteren Abschluss. Lustige Schulgeschichten, Jugendstreiche und Erzählungen machten die Runde, während Kathi und Johanna bestens für das leibliche Wohl sorgten.
„Alle fühlten sich so wohl, dass es bis zum nächsten Klassentreffen nicht mehr so lange dauern wird,“ war der einhellige Tenor der lustigen Runde.
Wollen wir hoffen, dass bis dahin nicht wieder so viele Jahre vergehen!!!

Ein musikalischer Willommensgruß vom Kinderchor unter der Leitung von Dorli Kofler

Die Teilnehmer des Klassentreffen vor der Volksschule in Ainet

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Galerie ‚1865 Ainet‘ betrachten

Todesfall Scherer Josef

Scherer Josef, vlg. Untermoar ist heute unerwartet im 83. Lebensjahr verstorben.

Das Begräbnis ist am Samstag, 29.09.2007 um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Ainet.

Zur Parte

Die Slackline ist da!

Ab sofort steht es allen zur Verfügung – das neueste Sport-, Spaß- und Spielgerät, das erste öffentliche Exemplar in Tirol!

Beim Spielplatz am Sportgelände der Gemeinde ist die Slackline gespannt und wer Lust hat, seine Balance und Geschicklichkeit zu trainieren, schaut am besten unter www.slackline.at nach, wie´s geht. Auf geht´s, and walk the line!


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Erster Versuch mit Bürgermeister Poppeller und der Klassenlehrerin Mühlburger
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Auch der Bürgermeister muss noch üben


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Septembersingen in Alkus

Aufschlussreich sind die Singnachmittage in Alkus allemal und schon so manches Verborgene ist zum Vorschein gekommen. Wer aber hat je davon gehört, dass der weitum bekannte, ehemalige Schoberhüttenwirt in drei Sprachen fließend singen kann?
Text: A. Mühlburger Fotos: C. und A. Mühlburger

Die Brombeerzeit bringt stille Freid“ versprechen die Worte eines jener drei Lieder, die Brigitte Pedarnig aus Oberlienz ausgesucht und über den Dabergraben her mitgebracht hat. Mit instrumentaler und vokaler Routine hat sie mit gekonnter Unterstützung ihrer KollegInnen den erwartungsvollen SängerInnen im Berggasthaus Alkus die neuen Melodien ziemlich schnell beigebracht! „Der Schneewind übern Kogl wird schon rogl“, wurde gewarnt und „Vom Lindnbam hat´s des letzte Blattl obagwahnt“ hat es geheißen. Nur „Fahrn ma hoam!“ wurde viel zu früh angestimmt, denn dazu hatte niemand wirklich Lust, bevor nicht Pfarrer Wieslaw Wesolowski seine Lieder ausgepackt hatte.


Schluss war da vorläufig mit heiter-besinnlicher Einstimmung auf die kommende Jahreszeit! Mit „Szla dzieweczka do laseczka“ hat er -ha ha ha!- Schwung und  Ausgelassenheit in die Runde gebracht. Zum einen musste eine heillose Sprachverwirrung bewältigt werden und zum anderen forderte die Konzentration auf Aussprache, Inhalt und Melodie, auf alles gleichzeitig bei teilweise höllischem Tempo, den Teilnehmern ziemlich viel ab! „Mein geliebter Jägersmann, ich bin dir sehr zugetan“  bedeuten frei übersetzt zwei Textzeilen. Und vielleicht einte dieses Geständnis, in Polen wie in Österreich vorkommend, das internationale Teilnehmerfeld bei seinem sich aufsplittenden, individuellen Kampf durch das Lied. Zumindest beim letzten Ton kamen alle an! (Abgesehen vom Pfarrer und seinem Kollegen hatte nur einer gar kein Problem – siehe Einleitung!)


Die Jause, von jenseits des Mullitz- und jenseits des Daberbaches mitgebracht,  tat sowohl dem Wohlbefinden als auch der Kondition gute Dienste, und so gestärkt fiel die nächste Runde wieder leicht. Wiederholt, geübt und gefeilt wurde,  ausprobiert und natürlich gesungen, gesungen, gesungen: Kärntnerisches, vom Pinzger Bluat, von polnischer Liebelei, tirolerischen Almen und Jägerlatein!


Erwartungen, Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer wurden nach Möglichkeit erfüllt und wohl viele konnten aufrichtig folgendem Text zustimmen: „Um jedes Stündle war mia load, wenn i oans hintagebn tat.“
Aus welchem Grund auch immer!




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Neue Lieder einstudiert von den Teilnehmern aus Oberlienz
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Pfarrer Wesolowski (mit Gitarre) und sein Mitbruder aus Polen

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„Szla dzieweczka do laseczka“ auch polnisch kein Problem für Herbert

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Archäologische Forschungen 2007

Zum Teil aufschlussreich waren die archäologischen Tätigkeiten in unserer Gemeinde. Für das heurige Jahr wurden sie bereits abgeschlossen. Eine Fortsetzung der Forschungen rund um die Besiedlungsgeschichte von Ainet ist vorgesehen und soll auf ein mehrjähriges Projekt ausgeweitet werden.
Text: Angelika Mühlburger

Die mit Spannung erwarteten Grabungen mit den Teams von und mit Univ. Prof. Dr. Harald Stadler wurden wie geplant durchgeführt und waren insoferne erfolgreich, als man auch im Ausschlussverfahren Erkenntnisse gewinnen kann. Abgesehen davon ist die Auswertung einiger Ergebnisse erst im Gange.
 
Am sogenannten Franzosenfriedhof wurden zwar menschliche Knochenreste gefunden, aber auch Keramikbruchstücke und eine Spinnwirtel aus der Römerzeit, nicht jedoch die erhofften Skelette aus der Zeit der Franzosenkriege um 1809. In diesem Fall wird um die besondere Aufmerksamkeit, Unterstützung und eventuelle Hinweise der Bevölkerung gebeten.


Beim alten Schulhaus in Alkus wurde in Zusammenarbeit mit der anthropologischen Staatssammlung München nach dem zweiten Skelett gesucht, das in den Aufzeichnungen anlässlich der Entdeckung in den Fünfzigerjahren dokumentiert und noch nicht gehoben worden ist. Prof. Stadler misst diesem Gräberfund immerhin eine bedeutende Rolle für die Besiedlungsgeschichte von Alkus zu und hofft, dass sich noch einmal eine Gelegenheit ergibt, der Sache auf den Grund zu gehen, um die Bestattungen des 9./10. Jh. n. Chr. in einen größeren Zusammenhang stellen und allgemein weitere Erkenntnisse gewinnen zu können.


Die Grabung beim Pitsched Boden Felsen  konnte aus mehreren Gründen nicht in dem geplanten Umfang durchgeführt werden. Diese wäre aber wegen der schlechten Wetterverhältnisse zum  festgesetzten Zeitpunkt ohnehin hinfällig gewesen.  Trotzdem haben sich wetterfeste Archäologiestudenten, unter ihnen Conny Klocker, Debant, die u.a. mit der Aufgabe der Organisation betraut war, ein paar Tage bei einer ausführlichen Prospektion dem Gelände Pitsched Boden/Alkuser See gewidmet. Einige weitere Holzkohlefunde wurden geborgen, das Alter wird mit der Methode der  C14 -Datierung festgestellt werden.


Insgesamt darf man das Programm rund um die Erforschung der Vergangenheit unserer Gemeinde als durchaus erfolgreich bezeichnen. Die Untersuchung und Vorstellung der Steintafel vom Alkuser See vom Experten Prof. Karlheinz Dietz, Universität Würzburg,  war hochinteressant und hat nicht nur wilde Spekulationen und Schlagzeilen in der Presse ausgelöst. Die Wissenschaft beschäftigt sich weiterhin mit diesem rätselhaften Fund und die entsprechende Publikation soll bis Ende des Jahres fertig gestellt sein. Und schlussendlich sei noch die sensationelle römische Münze aus dem 2. Jh. n. Chr. erwähnt (Bestimmung Peter W. Haider, Innsbruck), die bei Wasserleitungsgrabungen 1955 im Oberdörfl gefunden wurde und von deren Existenz im Zuge der erwähnten Tätigkeiten zu erfahren war. Sie stellt ein wichtiges Mosaiksteinchen im Bemühen dar, ein Bild aus der Vergangenheit entstehen zu lassen, das Aufschluss über längst vergangene Zeiten in unserer unmittelbaren Heimat geben könnte.


Ein Dankeschön an alle, die dabei in irgendeiner Form mitarbeiten, das Anliegen unterstützen oder mit Interesse begleiten.  Dass der Archäologe Univ. Prof. Dr. Harald Stadler sich unserer Sache widmet ist ein Glücksfall und dafür sei ihm an dieser Stelle sehr herzlich gedankt.


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Univ. Prof. Stadler beim Vermessen des Grabugsgeländes
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Conny u. Thomas bei den Grabungenalkus_grabung_2007_3.jpg
Jeder cm² wird unter genau untersucht

Elektroaltgeräte-Entsorgung – Information

Die Entsorgung von Elektrogeräten ist immer wieder ein aktuelles Thema. Wir ÖsterreicherInnen gehören zur Europaspitze bei der umweltbewussten Entsorgung von Elektroaltgeräten.

Vor allem bei den größeren Geräten sind wir absolut vorbildlich. Einen gewissen Aufholbedarf gibt es jedoch noch bei den Kleingeräten. Deshalb unser Appell an Sie: auch kleine, nicht mehr benötigte oder kaputte Elektrogeräte wie Fön, Mixer oder iPod haben im Hausmüll nichts zu suchen und belasten dort die Umwelt! Sie enthalten aber wichtige Rohstoffe, die verwertet bzw. wieder verwendet werden können. Bringen Sie daher bitte auch diese kleinen Altgeräte zu unserer Sammelstelle im Recyclinghof Ainet.


Geöffnet: Mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr und


Samstags von 09.00 bis 11.00 Uhr.


Unsere Mitarbeiter Elmar und Walter stehen Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.


Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Elektroaltgeräte-Koordinationsstelle Austria GmbH


bzw. gibt Ihnen auch der Abfallberater des AWV Osttirol, Herr Gerhard Lusser gerne Auskunft. Tel.: 04852/69090, Mobil: 0676/37 62 523, email: lusser.awv.osttirol@aon.at

Regionale Sommerbetreuung – Abschlussfest

Heuer wurde zum dritten Mal, initiiert durch die Tiroler Landesregierung, eine Sommerbetreuung für Kinder von zwei bis zehn Jahren angeboten. Text und Fotos: Christina Mühlburger

Vom Montag den 9. Juli bis Freitag den 31. August wurde der Kindergarten von Kindern aus den Gemeinden Ainet, Schlaiten, St.Johann und Oberlienz zahlreich besucht.


Geleitet wurde die Betreuung von den zwei ausgebildeten Kindergartenpädagoginnen Barbara Plattner aus Schlaiten und Christina Mühlburger aus Ainet.


 


Durch die vielseitige Gestaltung des Vormittagsprogramms wurde darauf geachtet, dass weder bei den ganz Kleinen, noch bei den Volksschülern Langweile aufkam.


Neben einem Tanzprojekt wurde über mehrere Wochen hinweg das Thema „Leben wie die Indianer“ spielerisch erarbeitet und den Kindern mit den verschiedensten Materialien näher gebracht.


Passend zur Thematik wurde unter anderem auch ein eigener Traumfänger und ein Wigwam gestaltet, bei dem die Kinder mit großem Eifer dabei waren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten.


Der Höhepunkt der Sommerbetreuung war das am Schluss stattfindende Indianerfest, verbunden mit einer schmackhaften Indianerjause.


 


Nachdem die Nachfrage heuer weitaus größer was als in den letzten zwei Jahren, wird wahrscheinlich auch nächsten Sommer eine regionale Betreuung in unserem Kindergarten stattfinden.



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2 Indianer vor ihrem Wigwam



Fotos vom Abschlussfest


Restaurierung der Kirchenfenster Abschluss

Arbeiter der Fa. Glasmalerei Peters GmbH haben in den vergangenen Tagen die restaurierten Fenster unserer Pfarrkirche wieder eingebaut.



Vereinbarungsgemäß konnten die Arbeiten in dieser Woche abgeschlossen werden. Mesner Ferdl Pittl hat mit den Helferinnen Anna Galler, Frieda Baumann u. Anni Kühr die Pfarrkirche vor dem Schutzengelfest wieder auf Hochglanz gebracht.
Weiters hat die Fa. Pescoller aus Bruneck mit der Sanierung der schadhaften Fassade an der Nordseite des Widums begonnen. Diese Arbeiten werden im Auftrag und auf Rechnung des Bundesdenkmalamtes durchgeführt.


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Einsetzen der restaurierten Glaselemente
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v.l.: Ferdl Pittl, Erika Baumann, Anni Kühr u. Anna Gsaller


 


 


KAC TEAMBUILDING TAGE IN OSTTIROL

Ein Training der besonderen Art wartete auf die KAC-Cracks am 26. und 27. August in Ainet bei Lienz/Osttirol. Das Messner Raftingcenter Osttirol organisierte für die Eishockeyprofis ein Teambuilding mit zahlreichen Herausforderungen zu Wasser und zu Lande. Text und Fotos: Hans Messner, Raftingcenter Osttirol


Gleich zu Beginn waren Geschicklichkeit und Ausdauer gefragt, fand zum Auftakt der zweitägigen Veranstaltung doch eine Canyoning-Tour im Frauenbach (Lavant bei Lienz) statt. Beim Abseilen über Wasserfälle, Durchschwimmen von Wasserbecken und Überwinden von Hindernissen konnten die KAC-Spieler ihren Teamgeist beweisen.


 


Actionreiches Programm. Actionreich ging es am Nachmittag weiter. Nach einer kurzen Verschnaufpause, die zum Grillen in der Schlucht genutzt wurde, stand eine Rafting Tour auf der Isel auf dem Programm. Beim Paddeln, Durchqueren von Stromschnellen und dem Flussschwimmen mit Felsensprung waren nicht nur Mut, sondern auch Ausdauer, Sportlichkeit und Teamwork gefragt. Nach so viel Anstrengung hatten sich die Eishockeyspieler in außergewöhnlicher Mission die Erholung im Matreier-Hotel redlich verdient.


 


Floßbauen will gelernt sein. Auch am nächsten Tag hatte Hans Messner, von der Raftcompany, die eine oder andere Überraschung parat. Am Aineter-Teich wurden die Kreativität und der Zusammenhalt der KAC-Truppe auf eine harte Probe gestellt. Aufgeteilt in drei Gruppen galt es zunächst ein Floß zusammenbauen und mit diesem in die Mitte des Teichs zu gelangen, wo auf einer „Insel“ drei Pucks darauf warteten abgeholt zu werden. Das wäre ja vielleicht noch nicht so schlimm, doch musste die Fahrt über den Teich mit verbundenen Augen absolviert werden. Wer dies überstanden hatte, konnte sich sogleich für die nächste Aufgabe bereit machen. Den Abschluss der zwei gelungenen Tage bildete ein Raftingwettkampf, der die Gruppen von Huben nach Ainet führte, Spritzwasserschlacht inklusive. Da wurde beim einen oder anderen das Kind im Manne geweckt.


 

Begeisterung. Trotz feuchter Attacken der Kollegen gelangten letztendlich alle wieder heil ans Ufer, wo zum Abschluss amerikanische Brownies und Prosecco serviert wurden. Manny Viveiros, kanadischer KAC-Trainer, war mit den Teambuilding-Tagen für seine Mannschaft vollauf zufrieden und sah sich durch den Floßbau an die US Navy-Seals-Ausbildung erinnert. Auch Christian Mahkovec, KAC-Sekretär, zeigte sich begeistert: „Vor allem für die ausländischen Spieler war das eine völlig neue, einzigartige Erfahrung.“ Derartig motiviert kann ja einer erfolgreichen Saison  nichts mehr im Weg stehen.



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Auf der Raftingtour auf der Isel mit Schwierigkeitsgrad 4 konnten die KAC-Spieler ihrer Muskelkraft freien Lauf lassen.


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Die 22 Spieler des KAC hier beim Felsensprung-Zwischenstopp am Kalserbach, Huben



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Teambuilding Training wie bei den U.S. Navy Seals. Blind mussten die KAC-Spieler ihrem Kapitän vertrauen.


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Das Floßbau-Gewinnerteam mit der Beute, einem Puck.




Weitere tolle Fotos von den Teambuilding-Tagen

www.raftingcenter.at

Ausbau u. Errichtung von Bushaltestellen in Ainet

Das Baubezirksamt Lienz hat in den vergangenen Tagen mit dem Ausbau der Bushaltestelle „Bad Weiherburg“ begonnen. Es folgt der Ausbau der Bushaltestelle „Abzweigung Schlaiten“ und in weiterer Folge die Errichtung der Bushaltestellen auf der Schlaitener Strasse.

Für den Einsatz des sogenannten Buszuges (= Bus mit Anhänger für Personentransport) mit dem heurigen Schulbeginn ist die Adaptierung der Bushaltestellen auf der B108 erforderlich. Die Busbuchten müssen nunmehr über eine entsprechende Länge und über Aufstandsflächen verfügen. Dies ist bei der Bushaltestelle „Bad Weiherburg“ und „Abzweigung Schlaiten“ in Fahrtrichtung Matrei derzeit nicht gegeben. Daher sind die entsprechenden Baumaßnahmen notwendig. Die Kosten für diese Umbauten übernimmt größtenteils das Land Tirol. In weiterer Folge werden dann auch auf der Schlaitener Strasse im Bereich der Fa. Testtec in beide Fahrtrichtungen Bushaltestellen errichtet. Diese sind vor allem für den Schülertransport gedacht und werden von der Kraftfahrlinienbehörde gefordert. In diesem Zuge wird entlang des Firmenareals Testtec der geplante Gehsteig fertiggestellt.
Bgm. Mag. Karl Poppeller


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Aufstandsflächen bei der Haltestelle Abzw. Schlaiten

  • 26. August 2017Pfarr- und Schützenwallfahrt über den Kofel nach Maria Luggua
  • 1. September 2017 20:00Filmvorführung "165 Jahre Erstbesteigung Hochschober"
  • 21. Oktober 2017Herbstkonzert
  • 1. Dezember 2017Einleiten der Krampustag
  • 2. Dezember 2017Nikolausbesuche in Gwabl und Alkus
AEC v1.0.4
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