Gemeindeinfo

Aus der Gemeindechronik: Katharina Fluri-Egger vollendet ihr 100. Lebensjahr

Am 3. Oktober vollendete Frau Katharina Fluri-Egger in Balsthal in der Schweiz ihr 100. Lebensjahr. Katharina wurde als das zwölfte von insgesamt vierzehn Kindern beim „Alber“ in Ainet geboren. Ihre Eltern waren Johann Egger, er erwarb im Jahre 1901 die Kleinlandwirtschaft beim „Alber“ und Notburga geb. Bachmann. Nach dem Besuch der Volksschule arbeitete sie in dem während des zweiten Weltkrieges geführten Kindergarten der Gemeinde Ainet. Wegen der guten Verdienstmöglichkeiten nahm sie am Anfang der 50er Jahre eine Arbeitsstelle in der Schweiz an. Sie lebt heute in einem Seniorenheim in der Gemeinde Balsthal im Kanton Solothurn.

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23. Iseltaler Hackbrettlertreffen am 29.09.2019 in Ainet

„Eingefleischte“ wissen, dass es in den ungeraden Kalenderjahren am letzten Sonntag im September stattfindet: das Iseltaler Hackbrettlertreffen.

Gegründet wurde die Veranstaltung bereits 1975 von Florian Pedarnig, um jenen Hackbrettlern, die bei keiner Gruppe mitspielen, die Möglichkeit zu bieten, gemeinsam zu musizieren. Ein weiteres Ziel war und ist es, das Instrument bekannter zu machen. Früher wurde das Osttiroler Hackbrett, wie der Name bereits verrät, fast ausschließlich in Osttirol gespielt. Heute ist es bis weit über die Landesgrenzen hinaus ein beliebtes Begleitinstrument in Tanzmusikgruppen verschiedenster Besetzungen.

Heuer waren um die 20 Hackbrettler aus Ost-, Nord-, und Südtirol, Kärnten, der Steiermark und Bayern, sowie zahlreiche Zuhörer zum Hackbrettlertreffen angereist. Es spricht für die Einzigartigkeit und Beliebtheit der Veranstaltung, wenn man bedenkt, welch weite Wege und Strapazen einige Teilnehmer dafür auf sich nehmen. Das Instrument spricht jedes Alter an – von den ganz Jungen im Volksschulalter bis hin zu den Senioren war jede Altersklasse vertreten.

Die beiden Musikgruppen „Hie & Do Musik“ und „ThuLie“ spielten jede Menge schmissige Landler, Märsche, Boarische und Polkas, zu denen die Hauptakteure mit großer Freude und Begeisterung in die Saiten hämmern konnten. Vorstellen muss man sich das so: Das jeweilige Stück und seine Tonart wird von der Musikgruppe angesagt, dann wird aufgespielt und alle „Brettler“ spielen mit. Eine rauschende Klangwolke entsteht, die man nirgends sonst zu hören bekommt. Das kann man niemandem beschreiben, der es nicht schon einmal selbst gehört hat. Es ist ganz etwas Eigenes, … etwas Besonderes. Mit dem Stück „Dem Peter zur Ehr“ von Florian Pedarnig wurde der bereits verstorbenen Hackbrettbauer und Hackbrettspieler gedacht.

Peter Margreiter, der Obmann des Tiroler Volksmusikvereins, führte sehr erfrischend, publikumsnah und mit interessanten Geschichten rund ums Hackbrett durch den Nachmittag. Zwischendurch suchte er immer wieder das persönliche Gespräch mit einzelnen Hackbrettlern und Musikanten, wodurch man die eine oder andere Anekdote aus dem Musikantenleben erfuhr oder auch, wie so mancher ausgerechnet zum Osttiroler Hackbrett als Instrument gekommen ist.

Im Rahmen des Treffens präsentierte Martin Weger aus Oberlienz, der sich besonders dem Solospiel widmet und bereits viele Stücke dafür komponiert hat, sein neues Notenheft „Solostücke für das diatonische Hackbrett“. Zur Freude aller spielte er zwei Stücke daraus selbst am Instrument in seiner unverwechselbaren, musikantischen Spielweise vor, begleitet von Gernot Niederfrininger (Obmann des Südtiroler Volksmusikkreises) an der Harfe und Stefan Pedarnig (Neffe von Gründer Florian Pedarnig) am Kontrabass. Zu späterer Stunde, als es etwas ruhiger wurde, trauten sich dann auch noch andere, ein Solostück zum Besten zu geben. Das Solospiel, auch wenn es um einiges schwieriger ist als das Begleiten, erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Eine sehr positive Entwicklung, denn am Melodiespiel sieht man erst, was mit einem „Brettl“ alles möglich ist.

Es war ein gelungener, kurzweiliger Nachmittag, der einmal mehr bewies, dass Volksmusik verbindet, denn sie hält sich nicht an räumliche oder kulturelle Grenzen und Altersklassen. Die Arbeitsgruppe Osttirol des Tiroler Volksmusikvereins, die für die Organisation verantwortlich war, bedankt sich bei der Gemeinde Ainet, allen Sponsoren und bei jeder helfenden Hand, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen hat.

Sandra Bachlechner

Alte und junge, einheimische und auswärtige Hackbrettspieler musizieren gemeinsam

Gernot Niederfrininger, Martin Weger und Stefan Pedarnig gaben zwei Stücke aus dem neuen Notenheft zum Besten.

Für Hackbrettler-Nachwuchs ist gesorgt.

Volksmusik begeistert Alt und Jung.

 

 

 

Wir starten in die neue Turnsaison…

…mit einem Mix aus Aerobic, Step, Pilates, Bauch-Beine-Po und Stretching

Wann: jeden Donnerstag, ab 10. Oktober 2019, von 19:00 bis 20:00 Uhr (10 Einheiten)
Mindestteilnehmer: 15 Personen
Kostenbeitrag: € 30,– plus Mitgliedsbeitrag Sportunion
Kursleitung: Andrea Gridling, 0664/75088880
Anmeldung: unter Tel: 0650/4811149 bis spätestens 08. Oktober 2019

Auf eure Teilnahme freut sich die
Turngruppe Ainet

Todesfall Peter Greinhofer

Herr Peter Greinhofer ist am 1. Oktober 2019 im 90. Lebensjahr verstorben.
Die Begräbnismesse ist am Samstag, dem 5. Oktober 2019, um 14.30 Uhr in der Pfarrkirche Ainet.
Anschließend erfolgt die Urnenbeisetzung am Ortsfriedhof.
Der Seelenrosenkranz wird am Freitag um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche Ainet gebetet.

Zur Parte

Einladung zum Fussballtraining

Die Sportunion Raiffeisen Ainet lädt alle fußballbegeisterten Mädchen und Jungs zum Fußballtraining am Sportplatz in Ainet ein.

Für nähere Infos steht Obmann Volkan Martin unter der Telefonnummer 0676/7909163 bereit!

Weiters wird das Nachwuchsteam am U8 Turniermodus des KFV teilnehmen!

Wir hoffen, dass viele fußballbegeisterte Mädchen und Jungs aus Ainet, Schlaiten und St. Johann i. W. daran teilnehmen!

 

Sportunion Raiffeisen Ainet
Sektion Fußball

 

Herbstbeginn im Seniorenstüberl

Zu Herbstbeginn im Seniorenstüberl konnten wir am Mittwoch, den 18. September, einen schönen Nachmittag im Garten von Hannes und Vroni beim Peischler Wirt verbringen. Ein kleiner Spaziergang zum Kirchlein oberhalb des Hauses, hat sich gelohnt! Nach Kaffee und Kuchen wurden die Karten gemischt und so manche „Null“ ausgespielt. Ein feiner geselliger Nachmittag ging zu Ende und wir freuen uns aufs nächste Treffen im „Stüberl“.

Aus der Gemeindechronik: Schulhausbau in Gwabl

Im Jahre 1911 wurde für die beiden damals noch selbständigen Gemeinden Alkus und Gwabl ein neues Schulhaus errichtetet. Da man sich in der Standplatzfrage nicht einig war, wurde die Entscheidung auf den Rechtsweg herbeigeführt. Der Oberste Gerichtshof entschied zugunsten des Bauplatzes, wo das Gebäude heute steht. (Gwabl, Hausnummer 20) von der Entfernung zur Schule ungefähr in der Mitte der beiden Gemeinden. Von der Bauausschreibung bis zur Übergabe des Objektes vergingen lediglich neun Monate!!!
Die Mauererarbeiten führte Baumeister Ortner aus Lienz aus. Die anderen bauausführenden Firmen sind nicht bekannt. Lehrer war zu diesem Zeitpunkt Johann Frotschnig, der bereits seit dem Schuljahr 1903/04 an der Volksschule in Alkus gewirkt hatte.

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Einladung zum Pfarrausflug

Am Samstag, 28. September 2019 – Nockberge – Millstätter See

08:00 Uhr: Abfahrt beim Gemeindehaus in Ainet

09:30 Uhr: Kaffeepause im Gasthof Post in Gmünd

10:30 Uhr: Fahrt über die Nockberge

12:00 Uhr: Mittagessen am Nockberg – Glocknerhütte

Anschließend: Fahrt zum Millstätter See mit Kaffeepause – Seehotel Steiner

18:00 Uhr: Ankunft in Ainet

Kosten: € 25,00 (Buskosten, Maut)

 

Anmeldungen bis 25.09. bei Hildegard Lanser Tel.: 0660-6648692

 

  • 2. November 2019Krapfenschnappen
  • 9. November 2019 10:00Hinterbergler Bauernmarkt
  • 16. November 2019Kameradschaftsabend der FF Ainet
  • 23. November 2019Projektpräsentation "Prijakt"
  • 30. November 2019Adventbasar
AEC v1.0.4
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