Chronik

Aus der Gemeindechronik: Die zweite Klasse der VS Ainet im Schuljahr 1967/68

Auf Grund der Reaktionen auf den Chronikbeitrag „Ehrenurkunde für Margarethe Girstmair und Erich Grißmann“ sowie auf mehrfachen Wunsch, veröffentlichen wir in regelmäßigen Abständen Klassenfotos der Volksschulen Ainet und Gwabl. In der Volksschule Ainet wurden zwischen dem Schuljahr 1948/49 und dem Schuljahr 1967/68 keine Klassenfotos aufgenommen.

 

Die Buben der zweiten Schulstufe und alle Schüler der dritten Schulstufe mit der Klassenlehrerin Amalia Löffler

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Aus der Gemeindechronik: Brand im Ochsenwald

Großer Zirbenbestand vernichtet!

Ein vom Alphirten Josef Gander beim Ausputzen der Viehweide entfachtes Feuer geriet außer Kontrolle und entwickelte sich zu einem Waldbrand riesigen Ausmaßes. Der Abschnittskommandant, Alfred Christof, und der Leiter der Forstinspektion Lienz, DI Josef Althaler, koordinierten die Arbeit der im Zeitungsartikel angeführten Einsatzkräfte. Zusätzlich unterstützten freiwillige Helfer aus Gwabl und Alkus die Brandbekämpfung Die Bergfraktionen hatten zu diesem Zeitpunkt noch keine selbständige Löschgruppe. Dank Aufforstungen, durchgeführt im Rahmen des Schutzwaldsanierungsprogrammes und aufgekommener Naturverjüngung, ist ein Teil der Brandfläche heute wieder bewaldet. Trotzdem ist nach über fünfzig Jahren das Ausmaß der Brandkatstrophe in der Natur noch zu sehen.

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Sollte jemand zu diesem Chronikbericht Fotos, Zeitungsausschnitte oder sonstige Belege besitzen, bitten wir, diese der Gemeindechronik zum Einscannen zur Verfügung zu stellen.

Aus der Gemeindechronik: Bau der ersten Volksschule in Ainet

Große Verdienste um das Schulwesen in Ainet erwarb sich Johann Platzoller, der hier von 1812 bis 1828 als Kurat (Pfarrer) wirkte. In der Seelsorgebeschreibung, verfasst im Jahre 1833, wird auch der Bau der ersten Schule im Jahre 1821 erwähnt. Im „Schulhäusl“ wurden alle Kinder der Schulgemeinde Ainet, das ist die alte Bezeichnung für einen Schulsprengel, unterrichtet. Zu diesem Sprengel gehörten alle Häuser in Ainet, der Pirkerhof in Alkus, sowie die Häuser Außer- u. Innermullitz, Köfele, Außer- u. Innersteiner, Untermair und Mittermair und bis zum Schuljahr 1877/78 auch die Höfe Rainer, Angerer und Badstuber in Gwabl.

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Aus der Gemeindechronik: Gemeinderats- u. Bürgermeisterwahlen 1998

Wie schon bei der Feier zum 70. Geburtstag angekündigt, verzichtete der bisherige Bürgermeister OSR Alois Girstmair auf eine Wiederkandidatur.
Um die 13 Gemeinderatssitze bewarben sich drei Listen, um das Amt des Bürgermeisters zwei Personen.

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Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 1 Allgemeine-Liste

Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 2 Alkus-Gwabl

Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 3 Gemeinsam für Ainet

 

 

VS Ainet besucht Ausstellung: Bericht in TIROL HEUTE

Die Kinder der VS Ainet haben diese Woche die Ausstellung über den Aineter Bildhauer und Nationalsänger Jakob Gliber im Gemeindesaal Ainet besucht.
Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von einem Kamerateam des ORF Tirol.
Der Beitrag wird heute Abend in „Tirol Heute“ um 19.00 Uhr in ORF 2 gezeigt.

Aus der Gemeindechronik: Gemeindesandgrube, Zustellung mittels eigenem LKW

Im Jahre 1954 kündigte die Gemeinde Ainet den seit 1950 laufenden Pachtvertrag für die Bewirtschaftung der Gemeindesandgrube mit der Osttiroler Spedition Meirer & Modling auf. Ab dem diesem Zeitpunkt führte die Gemeinde Ainet den Abbau und die Verladung von Sand in Eigenregie durch. Die Sandzustellung übernahmen jeweils Frächter. Nach dem Ankauf eines LKW der Marke Steyr 580 im Jahre 1957 übernahm die Gemeinde auch die alleinige Zustellung von Sand an die Kunden. Dies wurde in einem Inserat im „Osttiroler Bote“ vom 27. Okt. 1957 (Nr. 43, Seite 15) angekündigt.

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Ausstellungseröffnung – Jakob Gliber – Stationen eines Künstlers: Bildergalerie

Am 24. März wurde im Gemeindesaal Ainet die Ausstellung „Jakob Gliber – Bildhauer und Nationalsänger, Stationen eines langen Künstlerlebens“ eröffnet.
Feierlich umrahmt wurde die Vernissage von den „Plöck-Mandern“ und dem „Kalser Flügelhorn-Duo“.

Die Ausstellung, die noch bis 2. April täglich von 16.00 bis 20.00 Uhr zu sehen ist, wurde von Mag. Klaus Lukasser und Ortschronist Alois Gomig organisiert und zeigt das Leben und Wirken des Aineter Künstlers Jakob Gliber.
Zu sehen gibt es Ausschnitte aus seinen Aufzeichnungen, seinen Lebensstationen, Fotos  und einige seiner Werke als Bildhauer.

Fotos: Josef Obertscheider

V.l. Organisator Mag. Klaus Lukasser, Bgm. Mag. Karl Poppeller und die „Plöck-Manda“

 

Aus der Gemeindechronik: Jakob Gliber, Ehrenmitglied des Lienzer Sängerbundes

Bei der Vollversammlung am 29. Okt. 1913 ernannte der Lienzer Sängerbund 1860 sein ältestes Mitglied, den Bildhauer Jakob Gliber, einstimmig zum Ehrenmitglied. Die Übergabe der Urkunde an den bereits 89-jährigen, immer noch aktiven Sänger, fand am 4. Mai 1914 beim „Kircher“ in Ainet satt. Diese Ehrung fand großes Echo in regionalen und überregionalen Zeitungen.

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Der Geehrte (mit der Urkunde) im Kreise der Mitglieder des Lienzer Sängerbundes, sie waren zum Teil mit ihren Frauen nach Ainet gekommen.
Die Aufnahme entstand beim „Kircher“ in Ainet.
Unbekannter Fotograf – Original: Gemeindechronik, zur Verfügung gestellt von Ida Müller

  • 27. September 2018 10:00Sprechtag der Tiroler Patientenvertretung
  • 6. Oktober 2018 12:00Zivilschutzprobealarm
  • 7. Oktober 2018Pfarrcafe nach der Messe
  • 10. Oktober 2018Sprechtag mit der Landesvolksanwältin Mag. Maria Luise Berger
  • 13. Oktober 2018Pfarrausflug nach Brixen
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