Chronik

Aus der Gemeindechronik: Ansichtskarten von 1896 bis 1914

Dieser Chronikbeitrag zeigt historische Ansichten von Ainet vom Jahre 1896 bis zum Beginn des ersten Weltkrieges, abgedruckt auf Ansichtskarten. Die ersten derzeit bekannten fotografischen Dorf- und Gebäudeansichten sind auf Ansichtskarten abgebildet. Die Besitzer der Gasthäuser „Sattler“, „Wirt“ und „Badl“ sowie der Schneidermeister und Kaufmann Anton Ingruber präsentierten, zum Teil auch gemeinsam, ihre Betriebe. Somit wurde dieses Medium auch für die eigene Werbung eingesetzt. Eine besondere Rarität ist ein Werbeblatt, welches der Besitzer des Gasthauses Bad Weiherburg, Thomas Perdarnig, drucken ließ.
Thaddäus Obbrugger und Brigitte Perdarnig stellten die Kartenoriginale, die Fam. Forcher in Schlaiten, Alois Ingruber, und Klaus Pramstaller im digitalen Format zur Verfügung.

Wer kann noch Ansichtskarten sowie Fotografien mit historischen Dorf- und Gebäudeansichten der Gemeindechronik im digitalen Format oder zum Einscannen zu Verfügung stellen?

Kontakt: verwaltung@ainet.gv.at oder: lois.gomig@aon.at

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Aus der Gemeindechronik: VS Ainet – Die „Erstler“ vor 30 Jahren

Frau Schulrat Amalia Löffler unterrichtete diese Kasse durch die gesamte vierjährige Volksschulzeit. Sie trat mit Ende des Schuljahres 1991/92, nach über 40 Jahren Wirken in Ainet, in den Ruhestand.

Fotos zum Einscannen zur Verfügung gestellt von Fam. Löffler
Die Bilder sind in einem Album eingeklebt, der Autorenstempel ist nicht sichtbar.

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Wer kann noch Fotos aus seiner Schulzeit in Ainet der Gemeindechronik in digitalem Format oder zum Einscannen zur Verfügung stellen? Von besonderem Interesse sind Aufnahmen von Schulveranstaltungen wie z. B. Ausflügen, Sportveranstaltungen usw.

Kontakt: verwaltung@ainet.gv.at    oder:  lois.gomig@aon.at

Aus der Gemeindechronik: Einweihung des Oberalkuser-Kirchl

Auf Initiative der Jägerschaft Alkus, unter Federführung des Jagdpächters Hermann Gander, wurde in einer vierjährigen Renovierungszeit die schon baufällige Kapelle wieder auf Hochglanz gebracht. Ermöglicht wurde dies durch viele unentgeltlich geleistete Robott-Schichten, Geld- und Sachspenden aus der Bevölkerung, sowie aus den Reinerlösen der verschiedensten Veranstaltungen, welche die Jägerschaft Alkus organisiert hatte. Die Mitglieder der Jagdgenossenschaft Alkus verzichteten mehrere Jahre auf die Auszahlung des Jagdpachtschillings. Der ansehnliche Betrag kam dem Renovierungskonto zu Gute. Am Sonntag, den 28.8.1983, weihte Weihbischof Matthias Defregger aus München, im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes, das Oberalkuser-Kirchl wieder ein. Tone Gomig, der Vertreter der Jägerschaft Alkus, erstattete ausführlich Bericht über die abgeschlossenen Arbeiten, gab Rechenschaft über die Verwendung der eingegangenen Spenden und sprach den vielen freiwilligen Helfern, allen Spendern, Handwerkern und ausführenden Firmen ein herzliches „Vergelt’s Gott“ aus. Der Text der Ansprache ist diesem Chronikbericht beigefügt.

Fotos zur Verfügung gestellt von Fam. Gander, Mag. Klaus Lukasser, Gemeindechronik Ainet.  Sollte jemand Fotos von den Restaurierungsarbeiten oder von der Einweihungsfeier besitzen, bitten wir, diese der Gemeindechronik zum Einscannen zur Verfügung zu stellen.

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Aus der Gemeindechronik: Union Ainet, Tennisvereinsmeisterschaft 1986

In der Zeit vom 13. Juli bis 1. August 1986 ermittelten die Spieler der Sektion Tennis ihre Vereinsmeister. Karl Wibmer (Schüler) Andrea Wibmer (Damen) und Harald Saiger (Herren) konnten ihre Titel erfolgreich verteidigen. Die Preisverteilung mit der Übergabe der Siegertrophäen fand am 2. August statt.
Fotos: Fritz Gregorius – Bearbeitung: lois.gomig@aon.at

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Aus der Gemeindechronik: Todesfall: Alois Haidenberger durch Blitzschlag getötet

Alois Haidenberger, Gastwirt und Kaufmann, wurde am 18.1.1863 beim „Haidenberger“ in Debant geboren. Im Jahre 1900 heiratete er die Witwe Anna Schneeberger, geb. Schlemmer. Nach deren Tod am 2.10.1924 wurde er im Erbwege Besitzer beim „Sattler“ und „Wirt“. Der Verstorbene förderte zeitlebens die örtlichen Vereine in großzügiger Weise. Besondere Verdienste erwarb er sich als ehemaliger Vorsteher (Bürgermeister) der Gemeinde Ainet, diese ernannte ihn im Jahre 1929 zum Ehrenbürger. Sein Erbe traten die beiden Adoptivsöhne Alfons (geb. Greinhofer, Kasperersohn in Schlaiten) und Josef (geb. Brunner, Innergreinhofersohn in Glanz) an.
Der Verstorbene wurde, wie damals üblich, „offen“ aufgebahrt. Die Einsargung wurde erst am Tag der Beerdigung vorgenommen. Die prunkvolle Aufbahrung ist fotografisch dokumentiert.

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Aus der Gemeindechronik: Kornernte beim „Außerstona“ in Gwabl

Der „Außerstona-Hof“ in Gwabl ist einer der letzten Bauernhöfe in Osttirol, wo die Kornernte noch in traditioneller, althergebrachter Arbeitsweise durchgeführt wird. Das „Kornscheiden“, wie es im Volksmund genannt wird, erfordert eine Reihe von Arbeitstechniken, deren Anwendung kaum noch jemand beherrscht. Bei der Familie Holzer ist dieses Wissen erhalten geblieben, es wird noch Jahr für Jahr, so auch beim heurigen Kornschnitt angewendet. Auch die Weitergabe an die nächste Generation ist gewährleistet. Die „Harpfen“, die Trockengerüste zum Nachreifen des Kornes, prägten bis herauf in die 60er Jahre das Landschaftsbild. Neben der Kornharpfe beim „Außerstona“ stehen in unserer Gemeinde noch sechs sogenannte „Dachharpfen“. Alle haben ihre ursprüngliche Funktion verloren, sie dienen als Unterstand für landwirtschaftliche Maschinen.
Raimund Mußhauser, der Chronist der Gemeinde Thurn, hat die Arbeitsschritte in einer Bilderserie festgehalten. Er stellte die Fotos der Gemeindechronik Ainet für diesen Beitrag zur Verfügung.

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Aus der Gemeindechronik: Alkuser Menscha und Manda im Fotoatelier

Einem fotografischen Trend folgend, entstanden in den 20er Jahren bis hinein in die 50er Jahre des vorderen Jahrhunderts, Gruppenbilder auf denen Personen, meist aus der gleichen Ortschaft, abgebildet sind. Als Beispiel werden hier drei Fotos präsentiert, die junge Frauen (Menscha) und Männer (Manda) aus Alkus zeigen. Solche Gruppenbilder sind auch aus Nachbarorten wie z.B. Schlaiten und Glanz bekannt.

Alle Fotos: Dina Marina Lienz – Beschriftung: lois.gomig@aon.at

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Aus der Gemeindechronik: Alois Frotschnig vollendet sein 100. Lebensjahr!

Seit Beginn der Matrikenbuchführung in der Kuratie (Pfarre) Ainet im Jahre 1771 hatte noch nie ein Mann ein so hohes Alter erreicht. Alois Frotschnig wurde am 30. Juli 1918 als Sohn des Johann Frotschnig und der Elisabeth, geb. Waldner, beim „Frotschnig“ in Gwabl geboren. Der Jubilar verfolgt das Dorfgeschehen mit ungebrochenem Interesse, unter anderem hält er das von Pfarrer Josef Schröckhuber (Seelsorger in Ainet von 1938 bis 1941) angelegte Familienbuch auf dem aktuellen Stand. Er hat der Gemeindechronik eine Serie Dias, Aufnahmen aus den 60er und 70er Jahren, zur Verfügung gestellt.

Das Team von AINET AKTUELL bedankt sich für die Unterstützung im Laufe der Jahre
und wünscht weiterhin alles Gute!

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Aus der Gemeindechronik: VS Ainet – Oberstufenklasse 1977/78

Seit dem Schuljahr 1970/71 wurden die Oberstufenschüler (6. – 8. Schulstufe) der Volkschulen Ainet und Gwabl gemeinsam, in einer Klasse zusammengefasst, in der VS Ainet unterrichtet. Nach der Eingliederung der Gemeinden Ainet, Schlaiten und St. Johann i.W. in den Pflichtsprengel der Hauptschule Lienz kamen noch Schüler der Oberstufe aus den zwei zuletzt genannten Gemeinden dazu. Diese Schulform ist am Ende des Schuljahres 1977/78 ausgelaufen. (Quelle: Schulchronik Gwabl, VD Erich Grißmann)

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Patrozinium in Gwabl mit Aufstecken des Turmkreuzes

Beim Patroziniumsgottesdienst am Freitag, 13. Juli 2018, zelebriert vom einheimischen Josefs-Missionar Dr. Ludwig Jester, wurde mit dem Aufstecken des Kreuzes und der Turmkugel, die Neueindeckung der Zwiebelkuppel und des Vordaches über der Eingangstür bei der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Gwabl abgeschlossen.
Die folgenden Dokumente waren in der Kugel bereits vorhanden bzw. wurden wieder in die Kugel gegeben:

Turmurkunde 1974 der Pfarrkirche Ainet

Kirchenrenovierung Gwabl 1974

Josef Holzer, vlg. Außerstoana, hat anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums der Wallfahrtskirche, Wesentliches aus der Geschichte zusammengefasst:

Aus der Kirchengeschichte Zusammenfassung von Josef Holzer

Gemeindechronist Lois Gomig hat eine aktuelle Urkunde verfasst, die nun ebenfalls Inhalt der Turmkugel auf dem „Gwabler Kirchl“ ist:

Turmurkunde 2018

 

Ruth Holzer hat die Feierlichkeiten fotografisch festgehalten:

 

Fachkundiges Anbringen des Kreuzes und der Turmkugel

  • 15. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 22. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 23. Dezember 2018Laternenwanderung
  • 24. Dezember 2018Ausgabe Friedenslicht in Ainet und Alkus
  • 26. Dezember 2018Stefaniball
AEC v1.0.4
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