Chronik

Aus der Gemeindechronik: Gemeinderats- u. Bürgermeisterwahlen 1998

Wie schon bei der Feier zum 70. Geburtstag angekündigt, verzichtete der bisherige Bürgermeister OSR Alois Girstmair auf eine Wiederkandidatur.
Um die 13 Gemeinderatssitze bewarben sich drei Listen, um das Amt des Bürgermeisters zwei Personen.

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Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 1 Allgemeine-Liste

Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 2 Alkus-Gwabl

Gemeinderatswahlen Wahlwerbung Liste 3 Gemeinsam für Ainet

 

 

VS Ainet besucht Ausstellung: Bericht in TIROL HEUTE

Die Kinder der VS Ainet haben diese Woche die Ausstellung über den Aineter Bildhauer und Nationalsänger Jakob Gliber im Gemeindesaal Ainet besucht.
Begleitet wurden die Schülerinnen und Schüler dabei von einem Kamerateam des ORF Tirol.
Der Beitrag wird heute Abend in „Tirol Heute“ um 19.00 Uhr in ORF 2 gezeigt.

Aus der Gemeindechronik: Gemeindesandgrube, Zustellung mittels eigenem LKW

Im Jahre 1954 kündigte die Gemeinde Ainet den seit 1950 laufenden Pachtvertrag für die Bewirtschaftung der Gemeindesandgrube mit der Osttiroler Spedition Meirer & Modling auf. Ab dem diesem Zeitpunkt führte die Gemeinde Ainet den Abbau und die Verladung von Sand in Eigenregie durch. Die Sandzustellung übernahmen jeweils Frächter. Nach dem Ankauf eines LKW der Marke Steyr 580 im Jahre 1957 übernahm die Gemeinde auch die alleinige Zustellung von Sand an die Kunden. Dies wurde in einem Inserat im „Osttiroler Bote“ vom 27. Okt. 1957 (Nr. 43, Seite 15) angekündigt.

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Ausstellungseröffnung – Jakob Gliber – Stationen eines Künstlers: Bildergalerie

Am 24. März wurde im Gemeindesaal Ainet die Ausstellung „Jakob Gliber – Bildhauer und Nationalsänger, Stationen eines langen Künstlerlebens“ eröffnet.
Feierlich umrahmt wurde die Vernissage von den „Plöck-Mandern“ und dem „Kalser Flügelhorn-Duo“.

Die Ausstellung, die noch bis 2. April täglich von 16.00 bis 20.00 Uhr zu sehen ist, wurde von Mag. Klaus Lukasser und Ortschronist Alois Gomig organisiert und zeigt das Leben und Wirken des Aineter Künstlers Jakob Gliber.
Zu sehen gibt es Ausschnitte aus seinen Aufzeichnungen, seinen Lebensstationen, Fotos  und einige seiner Werke als Bildhauer.

Fotos: Josef Obertscheider

V.l. Organisator Mag. Klaus Lukasser, Bgm. Mag. Karl Poppeller und die „Plöck-Manda“

 

Aus der Gemeindechronik: Jakob Gliber, Ehrenmitglied des Lienzer Sängerbundes

Bei der Vollversammlung am 29. Okt. 1913 ernannte der Lienzer Sängerbund 1860 sein ältestes Mitglied, den Bildhauer Jakob Gliber, einstimmig zum Ehrenmitglied. Die Übergabe der Urkunde an den bereits 89-jährigen, immer noch aktiven Sänger, fand am 4. Mai 1914 beim „Kircher“ in Ainet satt. Diese Ehrung fand großes Echo in regionalen und überregionalen Zeitungen.

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Der Geehrte (mit der Urkunde) im Kreise der Mitglieder des Lienzer Sängerbundes, sie waren zum Teil mit ihren Frauen nach Ainet gekommen.
Die Aufnahme entstand beim „Kircher“ in Ainet.
Unbekannter Fotograf – Original: Gemeindechronik, zur Verfügung gestellt von Ida Müller

Aus der Gemeindechronik: Gemeinderatswahlen, Andrä Ploner zum Bürgermeister gewählt

Am 12. März 1950 fand die erste demokratisch durchgeführte Wahl auf Gemeindeebene nach dem Zweiten Weltkrieg statt. In der Gemeinde Ainet kandidierte nur eine Liste unter dem Namen „Vereinigte Bauern, Gewerbetreibende und Arbeiter (ÖVP+SPÖ)“. Bei der konstituierenden Sitzung am 27.3.1950 wurde Andreas Ploner (1920 – 1995), Bauer beim „Krämer“ zum Bürgermeister gewählt. Ploner war Bürgermeister von 1950 bis März 1968.

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Aus der Gemeindechronik: Die Fa. Franz Podesser übersiedelt von der Sandgrube in die neue Produktionshalle

Am 5.12.1951 meldete Franz Podesser das Gewerbe zur Produktion von Beton- und Kunststeinen in der Bezirkshauptmannschaft in Lienz an. Erster Betriebsstandort war im Bereich der damaligen Sandgrube der Gemeinde Ainet. Im Juli 1955 kündigt ein Inserat im „Osttiroler Bote“ die Übersiedlung in die neue Produktionhalle im „Gründl“ an.

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Aus der Gemeindechronik: Neubestellung des Gemeinderates nach dem 2. Weltkrieg

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges und dem Zusammenbruch des nationalsozialistischen Regimes galt es, die österreichische Verwaltungsstruktur möglichst rasch wiederherzustellen. Die provisorische Kärntner Landesregierung hatte in einer Kundmachung die Wiedereinsetzung der letzten demokratisch gewählten Gemeindemandatare angeordnet. Nicht berufen werden konnten Mitglieder der NSDAP.

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  • 21. Juni 2018 10:00Sprechtag Landesvolksanwältin Mag. Maria Luise Berger
  • 23. Juni 2018Bubble-Soccer-Turnier
  • 28. Juni 2018 10:00Sprechtag Tiroler Patientenvertretung
  • 29. Juni 2018Gwabler Kirchtag
  • 8. Juli 2018Patrozinium in Ainet mit Priesterjubiläum Dr. Ludwig Jester und Professjubiläum Sr. Walburga Holzer
AEC v1.0.4
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