Chronik

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Aus der Gemeindechronik: VS Ainet – Oberstufenklasse 1977/78

Seit dem Schuljahr 1970/71 wurden die Oberstufenschüler (6. – 8. Schulstufe) der Volkschulen Ainet und Gwabl gemeinsam, in einer Klasse zusammengefasst, in der VS Ainet unterrichtet. Nach der Eingliederung der Gemeinden Ainet, Schlaiten und St. Johann i.W. in den Pflichtsprengel der Hauptschule Lienz kamen noch Schüler der Oberstufe aus den zwei zuletzt genannten Gemeinden dazu. Diese Schulform ist am Ende des Schuljahres 1977/78 ausgelaufen. (Quelle: Schulchronik Gwabl, VD Erich Grißmann)

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Patrozinium in Gwabl mit Aufstecken des Turmkreuzes

Beim Patroziniumsgottesdienst am Freitag, 13. Juli 2018, zelebriert vom einheimischen Josefs-Missionar Dr. Ludwig Jester, wurde mit dem Aufstecken des Kreuzes und der Turmkugel, die Neueindeckung der Zwiebelkuppel und des Vordaches über der Eingangstür bei der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Gwabl abgeschlossen.
Die folgenden Dokumente waren in der Kugel bereits vorhanden bzw. wurden wieder in die Kugel gegeben:

Turmurkunde 1974 der Pfarrkirche Ainet

Kirchenrenovierung Gwabl 1974

Josef Holzer, vlg. Außerstoana, hat anlässlich des 200-Jahr-Jubiläums der Wallfahrtskirche, Wesentliches aus der Geschichte zusammengefasst:

Aus der Kirchengeschichte Zusammenfassung von Josef Holzer

Gemeindechronist Lois Gomig hat eine aktuelle Urkunde verfasst, die nun ebenfalls Inhalt der Turmkugel auf dem „Gwabler Kirchl“ ist:

Turmurkunde 2018

 

Ruth Holzer hat die Feierlichkeiten fotografisch festgehalten:

 

Fachkundiges Anbringen des Kreuzes und der Turmkugel

Aus der Gemeindechronik: Kirchtagsfest beim „Bierkeller“

Nach mehreren Jahrzehnten Pause war der „Bierkeller“, eine zum Naturdenkmal erklärte Laubbaumgruppe, wieder Schauplatz einer Veranstaltung. Die Schützenkompanie Ainet organisierte an diesem traditionellen Veranstaltungsplatz das Kirchtagsfest des Jahres 1986. Schon in den Jahrzehnten vor und nach der Jahrhundertwende 1899/1900 war dieser Ort, wie alte Zeitungsausschnitte berichten, ein beliebter Festplatz für Unterhaltungen aller Art.

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Aus der Gemeindechronik: Primiz des Josefs-Missionars Ludwig Jester

Nach 52 Jahren wieder eine Primiz in Ainet

Ludwig Jester wurde am 31.8.1934 als Sohn des Florian Jester und der Elisabeth, geb. Gritzer, in Gwabl beim „Untermoar“ geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, dem Gymnasium in Hall i.T. und dem philosophisch-theologischen Studium in Mill-Hill bei London, wurde er dort am 15.7.1958 zum Priester geweiht. Der Empfang des Neupriesters in seiner Heimatgemeinde Ainet am 19. Juli und die eigentliche Primiz am 20. Juli gestaltete sich zu einem besonders würdigen Fest, bei dessen Vorbereitung und Mitgestaltung die ganze Dorfgemeinschaft mitarbeitete.

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Aus der Gemeindechronik: Der „Aineterhof“ nach Um- u. Erweiterungsbau eröffnet

Frau Martina „Martha“ Mosser geb. Kuenz (1917-1971), eine Tochter der Kordula Kuenz, aufgewachsen beim „Außermullitzer“ in Gwabl, erwarb mit dem Kaufvertrag vom 16.9.1966 die Liegenschaft Ainet HNr. 11, im Volksmund auch „Wirt“ genannt. Neun Monate später wurde in dem generalsanierten und um ein Stockwerk erhöhten Gebäude der Gastbetrieb aufgenommen. Die Eröffnung am 1. Juli wurde zu einem kleinen Volksfest, bei dem auch die Musikapelle und die Schützenkompanie Ainet mitwirkten. Pfarrer Georg Zeilinger nahm die Segnung der Räumlichkeiten vor. Am Aineter Kirchtag 1967 war die erste Tanzunterhaltung im neu eröffneten Gasthaus, es spielten „Die fidelen Mölltaler“.

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Aus der Gemeindechronik: VS Gwabl – Schuljahr 1939/40

Thaddäus Obbrugger, Chronist der Gemeinde Nikolsdorf, hat mehrere Fotoaufnahmen seines Vaters VL Josef Obbrugger der Gemeindechronik Ainet zur Verfügung gestellt. Josef Obbrugger war vom Schuljahr 1938/39 bis zum Schuljahr 1942/43 und dann wieder 1945/46 Volksschullehrer in Gwabl. Wir danken Franz Mair sen. für die Mithilfe bei der Zuordnung der Namen.

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Aus der Gemeindechronik: Brand des „Klamperer-Hauses“, ehem. Ainet HNr. 9

Das zusammengebaute Wohn- und Futterhaus des ehemaligen Klampererhofes, es stand im Besitz des Schneidermeisters Anton Ingruber, wurde ein Raub der Flammen. Bei der Brandbekämpfung kamen zum ersten Mal kriegsbedingt (I. Weltkrieg) Feuerwehrfrauen zum Einsatz. Beim unmittelbar darauf abgehaltenen Bezirksfeuerwehrtag in St. Johann i. W. wurde den bei den Löscharbeiten beteiligten Frauen großes Lob ausgesprochen. Die bei diesem Löscheinsatz verletzte Pulcheria Gridling, vom „Reimer“ in St. Johann i.W., war zu diesem Zeitpunkt Bedienstete beim Sattlerwirt in Ainet.

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Aus der Gemeindechronik: Konzert der Sängergesellschaft „Die Hinterbergler“ in Amlach

„Die Hinterbergler“, eine schon in Vergessenheit geratene Sängergruppe.
Ihre Mitglieder waren: Anton u. Johann Frotschnig, Albin, Florian u. Josef Gridling sowie Johann Gliber vlg. „Laden-Hansl“. Sie traten unter der Leitung bzw. unter Mitwirkung des Zithervirtuosen und Komponisten Anton Linder an. Das Lied „Die Hinterbergler“ stammt aus seiner Feder.

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Aus der Gemeindechronik: Weihe der neue Fahne für die Schützenkompanie Ainet

Die Schützenkompanie Ainet beschloss bei ihrer Vollversammlung am 16.4.1961 eine neue Fahne anfertigen zu lassen, „da die alte schon völlig unbrauchbar ist“ (wörtliche Abschrift aus dem Protokollbuch). Um die Kosten der Anschaffung zu finanzieren, wurde eine Haussammlung durchgeführt. Die Dominikanerinnen im „Klösterle“ in Lienz erhielten den Auftrag, die Fahne zum Preis von S 10.000 herzustellen. Pfarrer Georg Zeilinger, der seit Mai 1963 als neuer Seelsorger in Ainet wirkte, weihte die Fahne im Rahmen des Bezirksschützenfestes am 25.8.1963. Als Fahnenpatin fungierte die Sattlerwirtin Anna Steinbrugger. Der Hauptmann Franz Jäger und der Obmann Josef Oblasser wurden mit der silbernen Verdienstmedaille des Bundes der Tiroler Schützenkompanien ausgezeichnet. An Resi Jäger, die Frau des Hauptmannes, wurde der Ehrenkranz verliehen. Dies war die zweite Verleihung der im Jahre 1962 neu geschaffenen Auszeichnung in Tirol.
Fotos: Dina Marina Lienz – Originale: Schulchronik Ainet u. Familie Jäger

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Aus der Gemeindechronik: Neues Einsatzfahrzeug für die Feuerwehr Ainet

Da der im Jahre 1950 erworbene Jeep der Feuerwehr nicht mehr einsatzfähig war, beschoss der Gemeinderat in seiner Sitzung vom 1.12.1962 den Ankauf eines neuen Löschfahrzeuges. Neben den bereits zugesagten Beihilfen des Bezirks- und Landesfeuerwehrverbandes in der Höhe von insgesamt S 25.000,00 wurde für diesen Zweck bei der Tiroler Landesbrandschadenversicherung ein Darlehen in der Höhe von S 50.000,00 aufgenommen. Auch die Kameradschaftskasse der Feuerwehr steuerte einen namhaften Betrag zum Ankauf des Fahrzeuges bei. Allein bei einer Haussammlung und bei einer Christbaumversteigerung wurde ein Erlös von S 21.500,00 erzielt. Im Protokoll des Gemeinderates ist weder die Automarke, noch die Höhe des Kaufpreises für das neue Einsatzfahrzeug erwähnt. Am 5. Mai 1963 wurden ein Land Rover der Serie II (mit Allradantrieb) und eine Tragkraftspritze „VW Automatic 75“ der Fa. Rosenbauer gesegnet und ihrer Bestimmung übergeben.

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5.5.1963 Segnung des Löschfahrzeuges und der Tragkraftspritze

Pfarrer Josef Jagodic segnet das neue Einsatzfahrzeug, den Land Rover und die neue Tragkraftspritze der Fa. Rosenbauer.
Foto: August Jester

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  • 27. Juli 2018Oanet on Fire
  • 25. August 2018Pfarr- und Schützenwallfahrt über den Kofel nach Maria Luggau
  • 31. August 2018Oberalkuser Kirchtag
  • 16. September 2018Pfarrcafe nach der Messe
  • 7. Oktober 2018Pfarrcafe nach der Messe
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