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Aus der Gemeindechronik: Marian Staller – Inbetriebnahme der „Trattner-Sandgrube“

Mit dem Kaufvertrag vom 24.8.1953 erwarb Marian Staller vom „Trininger“ in Huben, den Trattnerhof in Ainet. Im Frühjahr 1956 nahm er die Sandgrube in Betrieb. Mit Bescheid der BH Lienz vom 20.6.1960 kam das Frächtergewerbe dazu. Der Verkäufer des Trattnerhofes, Andrä Obermair, übersiedelte mit seiner Familie nach Altmünster in Oberösterreich.

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Adventgesteck-Keksteller Verkauf

Adventgesteck-Keksteller Verkauf

Am Samstag, 01.12.2018, findet von 14.00 bis 16.30 Uhr im Seniorenstüberl der Verkauf von Gestecken und Kekstellern statt.

Auf euren zahlreichen Besuch freut sich der Sozialkreis Ainet.

 

Kittel Mühle übernimmt Energieversorgungsunternehmen „Elektrowerk Max Hechenblaikner“

Mit Wirkung zum 1.11.2018 übernimmt die Anton Kittel Mühle Plaika GmbH das Elektrowerk Max Hechenblaikner samt 4 Kleinwasserkraftwerken am Taberbach und Heiglbach sowie das Stromversorgungsnetz mit rund 450 Netz- bzw. Energiekunden in den Gemeinden Ainet und Schlaiten, Bezirk Lienz, Osttirol.

Fam. Hechenblaikner und die Kittel Mühle verbindet ein Pioniergeist und eine über 100jährige  Tradition als regionaler Energieversorger sowie die private Eigentümerstruktur, die schnelle Entscheidungen und Kundennähe bringt.

450 Netz- und Energiekunden sind Verpflichtung und Auftrag. Die Kittel Mühle verspricht allen Kunden höchsten Einsatz für eine sichere, zuverlässige und kostengünstige Stromversorgung.

Für die nächsten Jahre sind zahlreiche Investitionen in das Stromnetz in Ainet und Schlaiten geplant. Einerseits sind einzelne Netzteile dringend zu sanieren, andererseits sollen jedoch wo immer möglich und technisch sinnvoll, Leitungszüge im Ortsnetz verkabelt werden. Ab 2019 wird auch im Versorgungsnetz Smart Meter eingeführt.

Darüber hinaus werden auch alle 4 Kraftwerke modernisiert und sofern möglich, ausgebaut.

Mittelfristig soll auch das Ortsnetz in Ainet und Schlaiten auf dem gleichen modernen Standard sein, wie es die Kittel Mühle in den Gemeinden Bergland und Erlauf in Niederösterreich betreibt.

Eine nähere Vorstellung der Kittel Mühle findet sich auf der Website www.kittelmuehle.at.

Alle Kunden, Lieferanten und zuständigen Behörden werden in den kommenden Wochen persönlich informiert.

 

Kontakt:

Mag. Hannes Taubinger, Geschäftsführung

Elena Riegler, Stromverkauf

02757/6515-18

strom@kittelmuehle.at

Störungshotline Ainet: 0664/75061975 (Steiner Hannes – Elektriker)

Wenn nicht erreichbar: 02757/6515 (Kittel Mühle, 24h Erreichbarkeit)

Trag was bei zum Leben …für eine lebendige Kirche – Dein starker Beitrag!

Ein Abend rund um den Kirchenbeitrag

Gemeindesaal Ainet, 09.11.2018
Beginn: 19:00               Eintritt frei!

Seit fast acht Jahrzehnten gibt es in Österreich nun den Kirchenbeitrag und auch wenn der Großteil der Beitragszahler/innen ihrer Pflicht problemlos nachkommt, ist der Kirchenbeitrag nie ganz unumstritten und sorgt manchmal für Diskussionen.

Die Erfahrung aber hat gezeigt, dass es sich meist um ein Informationsproblem handelt und im Gespräch mit Kritikern bereits viele Irrtümer aufgeklärt werden konnten.

Als neuer Stellenleiter der Kirchenbeitrag-Servicestelle Lienz möchte auch ich Ihnen Rede und Antwort stehen und zum Thema „Kirchenbeitrag“ etwas Klarheit schaffen!

Florian Obermoser, Leiter der Kirchenbeitrag-Servicestelle Lienz

Krapfenschnappen 2018

In der Zeit um Allerheiligen fand in Gwabl, Alkus und Ainet der Brauch des Krapfenschnappens statt.

Trotz schlechter Wetterlage machten sich insgesamt 37 Kinder mit 10  Begleitpersonen auf den Weg, um für eine notbedürftige Familie in Osttirol Geld zu sammeln.

Das Ergebnis mit 3.135,82 € kann sich sehen lassen.

 

Herzlichen Dank den großzügigen Spendern, aber auch den Kindern mit Begleitern.

KFV Ainet

 

Die Krapfenschnapper 2018 mit Begleitpersonen

Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren

Mit dem Waffenstillstand mit Italien war, zumindest für unsere Gegend, der 1. Weltkrieg beendet. Wenn auch die Erinnerung an das menschliche Leid und die großen wirtschaftlichen Opfer der Kriegs- und Nachkriegsjahre über den langen Zeitraum verblasst sind, gibt es noch Erinnerungsstücke, die erhalten geblieben sind. Ein Beispiel dafür ist die Tafel, auf der über 80 Teilnehmer des ersten Weltkrieges abgebildet sind. Dieses Zeitdokument, angefertigt am Anfang der 20er Jahre, wird bei der Familie Holzer beim „Außerstoana“ in Gwabl aufbewahrt. Nicht alle eingerückten Weltkriegsteilnehmer sind mit Foto und Namen vertreten. Es fehlen z.B. die Brüder Andreas, Josef, August, Franz u. Rupert Mair vom „Schmied“ in Ainet, Franz Gliber vom „Kircher“, Franz Kammerlander, Sagschneider bei der Fa. Sulzenbacher in Ainet, Matthias Wibmer, Franz Trojer, beide vom „Außermullitzer“ in Gwabl, Eduard Payr, ehem. „Locher“ in Alkus, Ludwig Egger, ehem. „Wurnig“ in Alkus, Josef Tabernig, ehem. „Jost“ in Alkus, Peter Jester, ehem. „Thaler“ in Gwabl, u. Andrä Gliber. Diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zum Chronikartikel

Weitere Informationen auf der HP des Österreichischen Staatsarchives: http://wk1.staatsarchiv.at/umbruch-und-neubeginn/villa-giusti/

 

  • 15. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 22. Dezember 2018Advent im Dorf
  • 23. Dezember 2018Laternenwanderung
  • 24. Dezember 2018Ausgabe Friedenslicht in Ainet und Alkus
  • 26. Dezember 2018Stefaniball
AEC v1.0.4
Primiz Pittl Ferdinand