daniela

Chronikfoto: Prozession im Jahre 1988

Ministranten u. „Himmel“ bei der Kirchtagsprozession im Nagele Feld. Bei Bekanntgabe der e-mail Adresse kann das obige Foto auch in einer höheren Auflösung im digitalen Format übermittelt werden.

Die Ministranten vl.: Christpoh Obertscheider, Stefan Obertscheider, Jürgen Jost, Pepi Kerekes, ?, Armin Wolsegger, Prozessionshimmelträger: Karl Poppeller sen., Josef Scherer (tw. verdeckt)

Bereits präsentierte Chronikfotos können im Datenarchiv abgerufen werden:
http://www.ainet.gv.at/archiv.asp?Archiv=/Online/Chronik/

Die Slackline ist da!

Ab sofort steht es allen zur Verfügung – das neueste Sport-, Spaß- und Spielgerät, das erste öffentliche Exemplar in Tirol!

Beim Spielplatz am Sportgelände der Gemeinde ist die Slackline gespannt und wer Lust hat, seine Balance und Geschicklichkeit zu trainieren, schaut am besten unter www.slackline.at nach, wie´s geht. Auf geht´s, and walk the line!


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Erster Versuch mit Bürgermeister Poppeller und der Klassenlehrerin Mühlburger
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Auch der Bürgermeister muss noch üben


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VS Ainet – Die ABC Schützen des neuen Schuljahres

Für 11 Mädchen und Buben war am Montag der allererste Schultag. Die „Erstler“ werden gemeinsam mit den „Zweitlern“ in einer Klasse von VOL Dorli Kofler unterrichtet.

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Erstler: 1 Julian Wolsegger, 2 Mario Vallazza, 3 Magdalena Widner, 4 Sarah Mair,
5 Fabian Kendlbacher, 6 Martin Buchacher, 7 Lea Gander, 8 Evelyn Gritzer, 
9 Lorena Angerer, 10 Xenia Stadler, 11 Anna Maria Gritzer


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Erstler u. Zweitler mit Klassenlehrerin VOL Dorli Kofler

Sportunion Ainet – U10 Mannschaft – Dressenübergabe

In der heurigen Spielsaison ist die Sportunion Ainet mit einer U10 und einer U8 Mannschaft vertreten. Foto: Thomas Fresser

Die Firma Podesser Baustoffe sponserte für die U10-Mannschaft neue Dressen, wofür sich die Sportunion Ainet auf diesem Wege noch einmal recht herzlich bedanken möchte.
Die U10-Mannschaft liegt derzeit zwar noch im hinteren Drittel der Tabelle, dennoch ist der Eifer und die Freude bei den Jungs ungetrübt. Die Turniere für die U8-Mannschaften werden noch jetzt im September beginnen und wir dürfen wieder gespannt sein, wie sich die Buben durchkämpfen.

Ein besonderer Dank gebührt den 2 Trainern Günter und Erwin, die viel Zeit und Geduld in die Mannschaften investieren!



Hier können die aktuellen Tabellenstände, Spiele, etc. abgerufen werden

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Die U10 Mannschaft mit den Dressen, gesponsert von der Fa. Podesser Baustoffe


hockend v.l.: Florian Klocker, Mario Vallazza, Sandro Unterasinger, Andrè Tabernig, Dominik Payr, Alexander Joham


stehend v.l.: Trainer Erwin Ritscher, Thomas Stadler, Luca Brantner, Silvano Gliber, Raphael Obererlacher, Trainer Günter Tabernig (nicht im Bild: Ingo Putzhuber)

Septembersingen in Alkus

Aufschlussreich sind die Singnachmittage in Alkus allemal und schon so manches Verborgene ist zum Vorschein gekommen. Wer aber hat je davon gehört, dass der weitum bekannte, ehemalige Schoberhüttenwirt in drei Sprachen fließend singen kann?
Text: A. Mühlburger Fotos: C. und A. Mühlburger

Die Brombeerzeit bringt stille Freid“ versprechen die Worte eines jener drei Lieder, die Brigitte Pedarnig aus Oberlienz ausgesucht und über den Dabergraben her mitgebracht hat. Mit instrumentaler und vokaler Routine hat sie mit gekonnter Unterstützung ihrer KollegInnen den erwartungsvollen SängerInnen im Berggasthaus Alkus die neuen Melodien ziemlich schnell beigebracht! „Der Schneewind übern Kogl wird schon rogl“, wurde gewarnt und „Vom Lindnbam hat´s des letzte Blattl obagwahnt“ hat es geheißen. Nur „Fahrn ma hoam!“ wurde viel zu früh angestimmt, denn dazu hatte niemand wirklich Lust, bevor nicht Pfarrer Wieslaw Wesolowski seine Lieder ausgepackt hatte.


Schluss war da vorläufig mit heiter-besinnlicher Einstimmung auf die kommende Jahreszeit! Mit „Szla dzieweczka do laseczka“ hat er -ha ha ha!- Schwung und  Ausgelassenheit in die Runde gebracht. Zum einen musste eine heillose Sprachverwirrung bewältigt werden und zum anderen forderte die Konzentration auf Aussprache, Inhalt und Melodie, auf alles gleichzeitig bei teilweise höllischem Tempo, den Teilnehmern ziemlich viel ab! „Mein geliebter Jägersmann, ich bin dir sehr zugetan“  bedeuten frei übersetzt zwei Textzeilen. Und vielleicht einte dieses Geständnis, in Polen wie in Österreich vorkommend, das internationale Teilnehmerfeld bei seinem sich aufsplittenden, individuellen Kampf durch das Lied. Zumindest beim letzten Ton kamen alle an! (Abgesehen vom Pfarrer und seinem Kollegen hatte nur einer gar kein Problem – siehe Einleitung!)


Die Jause, von jenseits des Mullitz- und jenseits des Daberbaches mitgebracht,  tat sowohl dem Wohlbefinden als auch der Kondition gute Dienste, und so gestärkt fiel die nächste Runde wieder leicht. Wiederholt, geübt und gefeilt wurde,  ausprobiert und natürlich gesungen, gesungen, gesungen: Kärntnerisches, vom Pinzger Bluat, von polnischer Liebelei, tirolerischen Almen und Jägerlatein!


Erwartungen, Wünsche und Vorstellungen der Teilnehmer wurden nach Möglichkeit erfüllt und wohl viele konnten aufrichtig folgendem Text zustimmen: „Um jedes Stündle war mia load, wenn i oans hintagebn tat.“
Aus welchem Grund auch immer!




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Neue Lieder einstudiert von den Teilnehmern aus Oberlienz
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Pfarrer Wesolowski (mit Gitarre) und sein Mitbruder aus Polen

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„Szla dzieweczka do laseczka“ auch polnisch kein Problem für Herbert

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Archäologische Forschungen 2007

Zum Teil aufschlussreich waren die archäologischen Tätigkeiten in unserer Gemeinde. Für das heurige Jahr wurden sie bereits abgeschlossen. Eine Fortsetzung der Forschungen rund um die Besiedlungsgeschichte von Ainet ist vorgesehen und soll auf ein mehrjähriges Projekt ausgeweitet werden.
Text: Angelika Mühlburger

Die mit Spannung erwarteten Grabungen mit den Teams von und mit Univ. Prof. Dr. Harald Stadler wurden wie geplant durchgeführt und waren insoferne erfolgreich, als man auch im Ausschlussverfahren Erkenntnisse gewinnen kann. Abgesehen davon ist die Auswertung einiger Ergebnisse erst im Gange.
 
Am sogenannten Franzosenfriedhof wurden zwar menschliche Knochenreste gefunden, aber auch Keramikbruchstücke und eine Spinnwirtel aus der Römerzeit, nicht jedoch die erhofften Skelette aus der Zeit der Franzosenkriege um 1809. In diesem Fall wird um die besondere Aufmerksamkeit, Unterstützung und eventuelle Hinweise der Bevölkerung gebeten.


Beim alten Schulhaus in Alkus wurde in Zusammenarbeit mit der anthropologischen Staatssammlung München nach dem zweiten Skelett gesucht, das in den Aufzeichnungen anlässlich der Entdeckung in den Fünfzigerjahren dokumentiert und noch nicht gehoben worden ist. Prof. Stadler misst diesem Gräberfund immerhin eine bedeutende Rolle für die Besiedlungsgeschichte von Alkus zu und hofft, dass sich noch einmal eine Gelegenheit ergibt, der Sache auf den Grund zu gehen, um die Bestattungen des 9./10. Jh. n. Chr. in einen größeren Zusammenhang stellen und allgemein weitere Erkenntnisse gewinnen zu können.


Die Grabung beim Pitsched Boden Felsen  konnte aus mehreren Gründen nicht in dem geplanten Umfang durchgeführt werden. Diese wäre aber wegen der schlechten Wetterverhältnisse zum  festgesetzten Zeitpunkt ohnehin hinfällig gewesen.  Trotzdem haben sich wetterfeste Archäologiestudenten, unter ihnen Conny Klocker, Debant, die u.a. mit der Aufgabe der Organisation betraut war, ein paar Tage bei einer ausführlichen Prospektion dem Gelände Pitsched Boden/Alkuser See gewidmet. Einige weitere Holzkohlefunde wurden geborgen, das Alter wird mit der Methode der  C14 -Datierung festgestellt werden.


Insgesamt darf man das Programm rund um die Erforschung der Vergangenheit unserer Gemeinde als durchaus erfolgreich bezeichnen. Die Untersuchung und Vorstellung der Steintafel vom Alkuser See vom Experten Prof. Karlheinz Dietz, Universität Würzburg,  war hochinteressant und hat nicht nur wilde Spekulationen und Schlagzeilen in der Presse ausgelöst. Die Wissenschaft beschäftigt sich weiterhin mit diesem rätselhaften Fund und die entsprechende Publikation soll bis Ende des Jahres fertig gestellt sein. Und schlussendlich sei noch die sensationelle römische Münze aus dem 2. Jh. n. Chr. erwähnt (Bestimmung Peter W. Haider, Innsbruck), die bei Wasserleitungsgrabungen 1955 im Oberdörfl gefunden wurde und von deren Existenz im Zuge der erwähnten Tätigkeiten zu erfahren war. Sie stellt ein wichtiges Mosaiksteinchen im Bemühen dar, ein Bild aus der Vergangenheit entstehen zu lassen, das Aufschluss über längst vergangene Zeiten in unserer unmittelbaren Heimat geben könnte.


Ein Dankeschön an alle, die dabei in irgendeiner Form mitarbeiten, das Anliegen unterstützen oder mit Interesse begleiten.  Dass der Archäologe Univ. Prof. Dr. Harald Stadler sich unserer Sache widmet ist ein Glücksfall und dafür sei ihm an dieser Stelle sehr herzlich gedankt.


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Univ. Prof. Stadler beim Vermessen des Grabugsgeländes
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Conny u. Thomas bei den Grabungenalkus_grabung_2007_3.jpg
Jeder cm² wird unter genau untersucht

Elektroaltgeräte-Entsorgung – Information

Die Entsorgung von Elektrogeräten ist immer wieder ein aktuelles Thema. Wir ÖsterreicherInnen gehören zur Europaspitze bei der umweltbewussten Entsorgung von Elektroaltgeräten.

Vor allem bei den größeren Geräten sind wir absolut vorbildlich. Einen gewissen Aufholbedarf gibt es jedoch noch bei den Kleingeräten. Deshalb unser Appell an Sie: auch kleine, nicht mehr benötigte oder kaputte Elektrogeräte wie Fön, Mixer oder iPod haben im Hausmüll nichts zu suchen und belasten dort die Umwelt! Sie enthalten aber wichtige Rohstoffe, die verwertet bzw. wieder verwendet werden können. Bringen Sie daher bitte auch diese kleinen Altgeräte zu unserer Sammelstelle im Recyclinghof Ainet.


Geöffnet: Mittwochs von 17.00 bis 19.00 Uhr und


Samstags von 09.00 bis 11.00 Uhr.


Unsere Mitarbeiter Elmar und Walter stehen Ihnen gerne für Rückfragen zur Verfügung.


Weitere Informationen gibt es auf der Homepage der Elektroaltgeräte-Koordinationsstelle Austria GmbH


bzw. gibt Ihnen auch der Abfallberater des AWV Osttirol, Herr Gerhard Lusser gerne Auskunft. Tel.: 04852/69090, Mobil: 0676/37 62 523, email: lusser.awv.osttirol@aon.at

Dekanats-Pilgerweg

Mit HW. Hr. Dekan Bernhard Kranebitter und seinen 6 Mitstreitern am dritten Tag von Ainet (Seelsorgeraum mittleres Iseltal: Ainet – St. Johann – Schlaiten) Richtung Böses Weibele. Text: Leopold Gantschnig, Fotos: Engeler Dora und Gantschnig Berni

Gestärkt vom ausgezeichneten Frühstück in der Aineter Schulküche ging es per Bustransfer zum Kalser in Glanz, anschließend zu Fuß den 8 km langen Forstweg Richtung Böses Weibele.
Die herrlich gepflegten und bewirtschafteten Bergwiesen der Glanzer Bauern gaben Zeugnis von bäuerlicher Kultur.
Die letzten 2 km Fußmarsch über alte Vieh- und Schafpfade verlangten noch einmal die letzten Kräfte der Pilgerschar.
Beim Heimkehrerkreuz am Schönbühele waren alle 36 Personen glücklich vereint und feierten mit dem Dekan den Dankgottesdienst als Abschluss dieses wunderschönen Tages.

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eine redlich verdiente Pause…



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Dankgottesdienst am Schönbühele mit Dekan Kranebitter


Zu den Fotos der Wallfahrt

Regionale Sommerbetreuung – Abschlussfest

Heuer wurde zum dritten Mal, initiiert durch die Tiroler Landesregierung, eine Sommerbetreuung für Kinder von zwei bis zehn Jahren angeboten. Text und Fotos: Christina Mühlburger

Vom Montag den 9. Juli bis Freitag den 31. August wurde der Kindergarten von Kindern aus den Gemeinden Ainet, Schlaiten, St.Johann und Oberlienz zahlreich besucht.


Geleitet wurde die Betreuung von den zwei ausgebildeten Kindergartenpädagoginnen Barbara Plattner aus Schlaiten und Christina Mühlburger aus Ainet.


 


Durch die vielseitige Gestaltung des Vormittagsprogramms wurde darauf geachtet, dass weder bei den ganz Kleinen, noch bei den Volksschülern Langweile aufkam.


Neben einem Tanzprojekt wurde über mehrere Wochen hinweg das Thema „Leben wie die Indianer“ spielerisch erarbeitet und den Kindern mit den verschiedensten Materialien näher gebracht.


Passend zur Thematik wurde unter anderem auch ein eigener Traumfänger und ein Wigwam gestaltet, bei dem die Kinder mit großem Eifer dabei waren und ihrer Kreativität freien Lauf lassen konnten.


Der Höhepunkt der Sommerbetreuung war das am Schluss stattfindende Indianerfest, verbunden mit einer schmackhaften Indianerjause.


 


Nachdem die Nachfrage heuer weitaus größer was als in den letzten zwei Jahren, wird wahrscheinlich auch nächsten Sommer eine regionale Betreuung in unserem Kindergarten stattfinden.



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2 Indianer vor ihrem Wigwam



Fotos vom Abschlussfest


Restaurierung der Kirchenfenster Abschluss

Arbeiter der Fa. Glasmalerei Peters GmbH haben in den vergangenen Tagen die restaurierten Fenster unserer Pfarrkirche wieder eingebaut.



Vereinbarungsgemäß konnten die Arbeiten in dieser Woche abgeschlossen werden. Mesner Ferdl Pittl hat mit den Helferinnen Anna Galler, Frieda Baumann u. Anni Kühr die Pfarrkirche vor dem Schutzengelfest wieder auf Hochglanz gebracht.
Weiters hat die Fa. Pescoller aus Bruneck mit der Sanierung der schadhaften Fassade an der Nordseite des Widums begonnen. Diese Arbeiten werden im Auftrag und auf Rechnung des Bundesdenkmalamtes durchgeführt.


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Einsetzen der restaurierten Glaselemente
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v.l.: Ferdl Pittl, Erika Baumann, Anni Kühr u. Anna Gsaller


 


 


  • 27. Juni 2019 10:00Sprechtag Tiroler Patientenvertretung
  • 29. September 2019Hackbrett-Treffen
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