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Musikkapelle Ainet Wertungsspiel in iselsberg

Wie schon berichtet tritt unsere Musikkapelle beim Wertungsspiel des Blasmusikbezirkes Lienzer Talboden am Sonntag, 25. Mai um ca. 13.00 Uhr in Iselsberg auf. Die Musikantinnen und Musikanten würden sich über viele Besucher und Fans aus Ainet freuen.

Die Musikkapelle beim ersten Wertungsspiel des Kärntner Blasmusikverbandes in Spittal a.D. 1951

Es dirgiert Franz Wibmer. Weiters erkennbar: li.: Florian u. Alois Oberforcher (Posaune), 
hinten mitte am Schlagzeug: Heinrich Lukasser, Michael Egger, re.: Josef Krassnig (Bassflügelhorn)

Foto zur Verfügung gestellt von Fam. Krassnig, Neuhäusl

GUT EINGEFÄDELT – Textile Techniken von der Steinzeit bis ins frühe Mittelalter

Einladung zu einem Vortrag von MAG. BEATRIX NUTZ

Seit Jahrtausenden fertigt der Mensch aus den verschiedensten Fasern Geflechte und Gewebe an. Nicht nur für die Bekleidung, sondern auch für Matten, Körbe, Netze usw. Stets gab es auch das Bestreben die textilen Erzeugnisse nicht nur rein funktional, sondern auch dekorativ zu gestalten. Schon die Menschen der Steinzeit legten den Grundstein für die heutige Vielfalt an Stoffen – Sie „erfanden“ die Mode. Alte, beinahe vergessene Techniken, werden wieder ans Licht geholt und führen zur Erkenntnis, dass die Menschen der Urzeit keine felltragenden Barbaren waren, sondern Meister der Textilkunst.

Dieser Vortrag versucht einen Überblick über die Textilherstellung zu geben – von ihren Anfängen in der Altsteinzeit bis zu den Wikingern um 1000 n. Chr. Von der Gewinnung der Fasern bis zum Endprodukt.
 

Mag. Beatrix Nutz (1966) studierte Ur- und Frühgeschichte, Geschichte und Anglistik an der Leopold-Franzens Universität Innsbruck. Sie schloss Ihr Studium mit einer Arbeit über zwei mittelsteinzeitliche Fundplätze in N.Ö. ab und beschäftigt sich experimentalarchäologisch mit urgeschichtlichen Textilien. Zurzeit ist Sie im Rahmen des SFB HiMAT (SonderForschungsBereich zur Geschichte des Bergbaus in Tirol) am Institut für Archäologien der Universität Innsbruck beschäftigt.

 

ORT: Ainet Volksschule
ZEIT: Montag, 26. Mai 2008, 20.15 Uhr
Die VS Ainet lädt herzlich ein!

Ausschreibung – Logowettbewerb für die Bibliothek der VS Ainet

Gesucht wird ein Name für die Bibliothek der VS Ainet.
Als einprägsamer Schriftzug –kombiniert mit graphischen oder bildnerischen Elementen, oder auch nicht!- soll das Logo die Schulbibliothek auf markante Weise repräsentieren.

Das Logo wird zum Kennzeichnen der Bücher verwendet, für Schriftverkehr, Aussendungen, Sponsorenkontakte und dgl. Weiters soll es als Möglichkeit zur Identifikation mit und Zugehörigkeit zur Schulbibliothek Ainet dienen oder ganz einfach nur die Einmaligkeit derselben zum Ausdruck bringen!
 
Eine Besichtigung der Schulbibliothek mit ihrem Umfeld und ihren Gegebenheiten zur Information oder Inspiration ist möglich, allerdings wird um Voranmeldung gebeten. Kontakt siehe weiter unten.
 
Teilnahmeberechtigte:
  • Alle in der Gemeinde wohnhaften Bürgerinnen und Bürger, ohne Altersgrenze
  • Jeder, der jemals in Ainet und/oder Gwabl die Schule besucht hat
  • Teams aus oben genannten Personen
  • Pro Person sind mehrere Entwürfe teilnahmeberechtigt
 
Form der Einreichung:
  • Alle Techniken sind erlaubt.
  • Entwurf auf Papier, Format A4
  • Anonyme Einreichung: Die Einreichung wird vom Autor selbst mit einer 6-stelligen Nummer gekennzeichnet. Der Einreichung beigelegt ist ein geschlossenes, mit der Nummer beschriftetes Kuvert mit Namen und Adresse des Einreichers als Inhalt.
 
Ende der Einreichfrist:
Freitag, 20. Juni 2008
 
Volksschule Ainet
9951 Ainet 17
Kontakt :
0650 4249564
04853 5552
 
Prämierung:
  • Die drei besten Einreichungen werden mit Geldpreisen prämiert.
  • Der erstgereihte Entwurf wird bei der Eröffnung der Bücherei als Bibliothekslogo präsentiert.
  • Weitere gereihte Werke werden mit Sachpreisen honoriert.
 Bedingungen:
  • Der Einreicher muss Urheber des Entwurfes sein und über alle Rechte am Entwurf verfügen.
  • Prämierte Einreichungen gehen in das Eigentum der Bücherei über, nicht prämierte Einreichungen werden retourniert.
  • Prämierte Einreichungen können untereinander oder mit anderen Vorlagen von der Bücherei beliebig kombiniert werden.
  • Mit der Teilnahme gestattet man die Veröffentlichung des Entwurfes im Rahmen des Wettbewerbes.
  • Alle Entwürfe werden bei der Eröffnung der Schulbibliothek ausgestellt.
 Jury:
  • Eine Jury aus erfahrenen Erwachsenen aus den Bereichen bildnerische/graphische Gestaltung und Büchereiwesen wählt eine Anzahl von Kreationen aus.
  • Ein Team von Kindern und Jugendlichen reiht die ausgewählten Werke und ermittelt so den Gewinner des Wettbewerbes.
  • Sollte sich ein Splitting zweier Entwürfe herausstellen, beispielsweise von Einsender A gewinnt die Bildkreation und von Einsender B die Textkreation, teilen sich beide Gewinner den Hauptpreis.
Die Durchführung des Wettbewerbes wird von der Raiffeisen Landesbank Tirol unterstützt.


Der Besuch der Schulbibliothek ist für die Schüler immer wieder spannend…


… aber auch eine Oase der Ruhe

Saalkonzert der MK Ainet

Am Samstag, 17. Mai 2008 findet mit Beginn um 20.00 Uhr ein Konzert der Musikkapelle Ainet im Gemeindesaal statt.

Im Rahmen des Konzertes werden die Jungmusikanten vorgestellt.
Weiters wird Ramona Lukasser das Jungmusikerleistungsabzeichen in Gold verliehen.

Auf euer zahlreiches Kommen frreut sich die Musikkapelle Ainet

Zum Programm

Tenniskurs für Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre

Die Sportunion Ainet – Sektion Tennis – lädt auch dieses Jahr wieder zum Tenniskurs für Kinder und Jugendliche.

Zeitraum:   Mitte Mai bis Mitte September 2008
                                  1x wöchentlich
 
Kosten:      € 20,–
 
Kursleiter: Michael Baumann
 
Gruppeneinteilung: Freitag, 16. Mai 2008, 19:00 Uhr
 
Alle Kinder und Jugendliche die Interesse haben, sollten sich am Freitag, den 16. Mai 2008 um 19:00 Uhr
beim Tennisplatz einfinden!
 
Sollte jemand am oben angeführten Termin keine Zeit haben, bitte bei
Michael Baumann, Tel. 0699/15480072 melden.
 
 
 
Die Verantwortlichen der Sektion Tennis

Auszeichnung Genuss Region „Osttiroler Kartoffel“

Am 8. Mai 2008 haben Landwirtschaftsminister DI Josef Pröll und Landesrat ÖR Anton Steixner die Genuss Regionen Osttiroler Kartoffel und Oberinntaler Erdäpfel in Ranggen im Oberinntal ausgezeichnet. Die Gemeinden erhielten stellvertretend für die Erdäpfelproduzenten eine Urkunde überreicht. Für die Gemeinde Ainet nahm Bgm. Mag. Karl Poppeller, der gleichzeitig auch Saatkartoffelproduzent ist, diese Auszeichnung entgegen.

Die Genussregionen sind zum Inbegriff für regionale Spezialitäten geworden. Es gibt zwischenzeitig in Österreich 113 dieser Regionen, die eine klare Marke mit einer klaren Botschaft signalisieren sollen. Im Zentrum der Idee Genuss Region Österreich wird in den nächsten Jahren der Ausbau der Kooperation mit dem Tourismus, der Gastronomie und dem Lebensmittelhandel stehen.
Das raue Klima Osttirols verhindert die Vermehrung von Erdäpfelschädlingen und macht so aus unserem Bezirk ein „Gesundungsgebiet“. Die großen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht bewirken zudem viel Positives für die Qualität der Erdäpfel die unter dem Markennamen OSKAR vermarktet werden. In Osttirol werden rd. 76 ha Kartoffel, davon rd. 50 ha Saatkartoffel, angebaut.   


LR Anton Steixner u. LM Josef Pröll bei der Überreichung der Auszeichnung an Bgm. Karl Poppeller


Erdäpfelanbaugemeinden Osttirols werden mit Genuss Region ausgezeichnet

Instrumentenvorstellung in der Volksschule.

Da eine Musikkapelle immer Nachwuchs braucht, führten wir heuer ein eher schwieriges, aber sehr schönes Instrument vor: Das Waldhorn.
Der Musiklehrer Moser Hans erzählte gekonnt über die Geschichte dieses Instrumentes, z.B: dass es das älteste Instrument und früher zu Jagdzwecken verwendet wurde. Wenn man ein Horn ausrollen würde, wäre es über fünf Meter lang, das faszinierte die Kinder besonders!

Anschließend durfte jeder einmal in das Instrument hineinspielen, was besonders Spaß machte. Es waren auch schon einige ganz anständige Töne dabei!
Die Veranstaltung dient hauptsächlich, Kindern in netter Runde den ersten Kontakt zu Instrumenten zu ermöglichen und in Folge auch Interesse zu wecken!

Wir bedanken uns bei Ulfi Volcan, die uns immer die Zeit und Räumlichkeiten der VS zur Verfügung stellt!

Wer ein Instrument erlernen will, soll sich bald möglichst bei Ausschussmitgliedern der MK Ainet oder beim Jugendreferent Robert Gomig erkundigen!
Das Instrument wird natürlich von der Kapelle bereitgestellt.

Momentan freie Instrumente:

Schlagzeug (Pauken,div.Trommeln, Stabspiele), Flügelhorn, Klarinette, Horn, Tenorhorn, Tuba)

Der Jugenreferent mit Stellvertreter
Robert Gomig. und Raffael Lukasser

Infos auch in der Hompage der MK Ainet

www.mk-ainet.net/


gebannt lauschen die Schüler den Tönen des Waldhornes

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Galerie ‚1831 VS Ainet‘ betrachten

Erharterweg – Asphaltierungsarbeiten

Nach den Vorbereitungsarbeiten durch die Arbeiter der Agrartechnik Lienz konnten heute die Asphaltierungsarbeiten durchgeführt von der Fa. OSTA beim Erharterweg abgeschlossen werden. Somit ist die gesamte Wegstrecke zwischen Oberalkus und dem Erharterhof mit einer Asphaltdecke versehen. In den kommenden Tagen werden noch die Fahrbahnbankette hergestellt und die Leitschienen montiert.


Kurz vor dem Abschluss der Asphaltierungarbeiten vor dem Gomig Futterhaus

VS Ainet Innsbruckfahrt 2008 – Tag 2

Was die SchülerInnen heuer wieder bei der Innsbruckfahrt über ihre Heimat in Erfahrung bringen konnten, kann man in dieser Intensität in der Schule nicht lernen. Bestens betreut von erfahrenen Museums-, Zoo- und anderen PädagogInnen wurden die beiden Tage zu einem Ereignis von unschätzbarem Wert. Text: A. MühlburgerFotos: Mühlburger, Volcan

Tag 2:
Nach einer ruhigen, erholsamen Nacht leitete ein köstliches Frühstücksbüfett die Fortsetzung der Entdeckungsreise ein. Beim Morgenspaziergang entlang des Inn genossen die Kinder das herrliche Ambiente der Stadt. Umrahmt von schneeweißen Gipfeln, die in einen klaren, blauen Himmel ragten, ließ sie extra für uns an diesem Tag bei frischer, klarer Luft und strahlendem Sonnenschein ringsum den Frühling sprießen. Mitten drin: Walther von der Vogelweide! Kirchtürme, bunte Häuserfassaden, moderne Bauten, komplizierte Kreuzungen, breite Straßen, Frühlingsblumenrabatten im alten Hofgarten und dann wieder Zeugnisse aus vergangener Zeit.

Das Zeughaus! Schon wieder ein anstrengender Museumsbesuch? Weit gefehlt, denn Dr. Ulla Fürlinger veranstaltete eine Tierralley: "Einfach tierisch!" ging´s zu beim Erforschen etlicher Stationen von Tirols Kulturgeschichte. Mammut, Bären, Biber, Fische spielten genauso eine Rolle wie Adler, Drache, Has und Hund. Und Pferde. Der Bogen wurde gespannt von der Steinzeit bis in die Gegenwart und die Kinder trafen auf bereits bekannte Persönlichkeiten wie Maximilian oder Peter Anich und erfuhren Neues beispielsweise über den Bergbau in Schwaz. Eine gekonnte Präsentation kulturgeschichtlicher Inhalte eingebettet in einem beeindruckend aufbereiteten museumspädagogischen Konzept.
Im Anschluss daran gab´s eine Überraschung: Museumsdirektor Dr. Meinrad Pizzinini lud die Schüler ein, eine Münze zu prägen und nahm sich Zeit, einige Geschichten über "sein" Museum zu erzählen. Z.B. als die Museumsbesucher beim Hochwasser 1985 mit Schlauchbooten aus dem überschwemmten Innenhof gerettet werden mussten… Ob er sich über den Besuch aus seiner alten Heimat Osttirol gefreut hat?

Auf dem Weg zum Mittagessen entdeckten die Schüler an der Sill ein Naturdenkmal mitten in der Stadt: eine Rosskastanienallee. Einen Blick aus der Entfernung auf den Rapoldipark riskiert, Einkaufsgelände Sillpark links liegen gelassen, kurze Mittagspause zur Stärkung eingelegt und weiter ging es noch ein letztes Mal zurück in die Altstadt. Gelegenheit zum Kartenkauf und -schreiben. Schnell noch ein paar Mitbringsel aussuchen und vor allem: Letzte Chance zum Erwerb des Stimmungsringes. Dieses Ding entpuppte sich als praktisches Messgerät zum Abklären der Gefühlslage: "Frau Lehrerin, jetzt hab ich gemischte Gefühle!"

Und weil man – einmal darauf aufmerksam gemacht – immer und überall auf Interessantes stößt, wurde auch noch die Rede von Andreas Hofer vorm Goldenen Adler entdeckt: "Grüaß enk Gott, meine liabn Schbrucker…" . Das war eine optimale Überleitung auf den großen letzten Programmpunkt, denn der Nachmittag war für den Berg Isel mit seinen Attraktionen reserviert. Das Andreas Hofer Denkmal faszinierte ebenso wie das Gelände der Sprungschanze mit der Erinnerungsstätte an Innsbrucks olympische Vergangenheit. Bis zuletzt wurden die Kinder nicht müde, sich für ein Maximum an Informationen zu interessieren und um ein Optimum an Eindrücken zu bemühen. Aufstieg zum Terrassencafe per pedes und bei Sturmböen, von der Aussicht landauf, landab, in die Sillschlucht hinunter und zur Nordkette hinüber nicht genug bekommend … Was für eine bemerkenswerte Schülergruppe!

Das bemerkten sogar die Reisenden und die"Butler" im Orient-Express, als sie beim Wegfahren freundlich der Aineter Schülergruppe zuwinkten! Die Kinderschar erwartete indes energiegeladen, freudestrahlend und schon wieder voller Spannung den Zug, der sie an ihr nächstes Ziel bringen sollte: Zurück nach Osttirol! 


Die "Viertler" mit Museumsdirektor Pizzinini u. Klassenlehrerin VD Volcan

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Galerie ‚1832 Innsbruck‘ betrachten

Landestraße Gwabl Asphaltierungsarbeiten

Im ausgebauten Abschnitt der Landesstraße Gwabl wird bis einschließlich Mittwoch die Verschleißschicht der Asphaltdecke aufgetragen. Aus diesem Grunde ist mit kurzfristigen Sperren zu rechnen. Schwere LKW werden ersucht den Straßenabschnitt bis Mittwoch an Abend nicht zu benützen.


Asphaltierungsabeiten an der  L73 Gwabl

  • 21. Juni 2018 10:00Sprechtag Landesvolksanwältin Mag. Maria Luise Berger
  • 23. Juni 2018Bubble-Soccer-Turnier
  • 28. Juni 2018 10:00Sprechtag Tiroler Patientenvertretung
  • 29. Juni 2018Gwabler Kirchtag
  • 8. Juli 2018Patrozinium in Ainet mit Priesterjubiläum Dr. Ludwig Jester und Professjubiläum Sr. Walburga Holzer
AEC v1.0.4
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