Landjugend Ainet: Kinderprojekt mit den Volksschulkindern

Am Samstag, 05. Oktober 2019, luden wir alle Volksschulkinder ein, eine gemeinsame Abenteuerreise mit uns zu unternehmen. Hatte doch der böse Zauberer den Bauern mit einem fiesen Zauberspruch versteinern lassen:

„Hokus Pokus Fidibus der Zauber soll gebrochen sein Abra Cadabra Hex Hex!“

… das war der finale und wichtigste Spruch, welcher von den 17 Kindern mit Hilfe der Bewältigung verschiedener Stationen zusammengesetzt werden musste.
Das Grundgerüst bestand aus 7 Stationen, welche unterschiedliche Aufgaben beinhalteten.
Zu Beginn gab „der weise Helge“ den eröffnenden Hinweis und eine Schatzkarte, um die 4 Kindergruppen auf die richtige Spur zu führen.

Bei der ersten Station durften sie sich auf die Suche nach bestimmten Waldlebewesen machen. Zusätzlich erfuhren die Kinder alles Wichtige zum Thema Wald.
Station 2 drehte sich um Heu und seine Verwendung.  Als nächstes durften sie sich als Bauer beim Melken üben.
Station 4 beinhaltete das Thema Ei und seine Herkunft. Welche Tiere legen Eier? Wie geht man damit um? Sehr großen Spaß hatten alle beim Eierlauf.
Das Thema Mais und seine Herkunft wurde bei der 5. Station bearbeitet.
Bei der nächsten Station durften sich die Kinder bei einer Brotverkostung stärken. Zusätzlich erfuhren sie natürlich alles darüber: Wie wird es hergestellt? Welche Sorten gibt es?, usw.
Die finale Station war sehr lustig: Hier stand der Spaß im Vordergrund. Das Ziel war, die vorhandene Holzburg mit Hilfe von Stöckchen zu Fall zu bringen, um an den letzten Teil des Zauberspruches zu gelangen.
Dieser Satz wurde dann von allen gemeinsam gesagt, um den vom bösen Zauberer versteinerten Bauern wieder zum Leben zu erwecken.
Denn ohne Bauer geht bekanntlich gar nichts!

Abschließend erhielten alle Teilnehmer/innen von ihm ein Geschenk als Zeichen und Dank für ihre gute Arbeit.
Eine kleine Stärkung mit Würstel, später spielten wir noch gemeinsam am Spielplatz.

Danke an alle Kinder, die gekommen sind, um den Zauberer aufzuhalten. Danke auch den Eltern und unserem Waldaufseher Thomas für die Betreuung einer Station.

Bericht: Samy Brantner und Magdalena Kühr
Fotos: LJ Ainet

Zu Beginn gab „der weise Helge“ den eröffnenden Hinweis und eine Schatzkarte, um die Kinder auf die richtige Spur zu führen.